In der EU wird immer nur über Krisen gesprochen statt sie mal zu lösen

01.08.2026 Großteil der Migranten hat Ceuta wieder verlassen – Schäden bleiben
 
Nach Angaben der spanischen Regierung hat sich die Lage in der spanischen Exklave Ceuta nach dem massenhaften illegalen Grenzübertritt von Migranten aus Afrika wieder entspannt.
 
„Nahezu alle, die in Ceuta angekommen waren, sind inzwischen wieder nach Marokko zurückgekehrt“, teilte der spanische Außenminister José Manuel Albares auf der Plattform „X-Twitter“ mit.
 
Medienberichten zufolge sollen sich aber noch über 1.000 Migranten in Ceuta befinden.
 
Auch wenn der Ansturm auf Ceuta erst einmal vorbei ist, sind die Folgen in der Exklave noch zu sehen. So ist die Stadt in Teilen vermüllt. Außerdem sind die Schäden, die randalierende Migranten verursacht haben, immer noch sichtbar.
 
Ein Faktor für die schnelle Abreise der Migranten aus Ceuta ist Medienberichten zufolge, dass sie festgestellt haben, dass es für sie keine Bleibeperspektive gibt.
 
Für die EU ist damit das Thema Ceuta noch nicht vom Tisch. Heute treffen sich die EU-Mitgliedstaaten zu einer Krisensitzung, um über die Ereignisse in Ceuta zu sprechen.

 
Quelle: apollo-news.net/grossteil-der-migranten-hat-ceuta-wieder-verlassen-schaeden-bleiben
 

Krisenseitzung in der EU. Bei der wahrscheinlich wieder Null Komma Nix rauskommen wird.
 
Es stellt sich aber noch eine abschließende Frage: Wenn es keine Bleibeperspetive für Marrokaner gibt, wieso halten sich dann immer noch über 1.000 Migranten in Ceuta auf?
 
#JustMy2Cent

 

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