Das Problem „Bundesregierung“: Trägheit und fehlender Reformwillen

13.04.2026 Regierung verspricht Reformen – doch das Firmensterben läuft ungebremst weiter
 
Schon im vergangenen Sommer versprach die Regierung einen „Sommer der Reformen“. Das sollte der Wirtschaft Auftrieb geben, jedoch blieb davon fast nichts übrig. Statt mutige Entscheidungen zu treffen, liefert Berlin weiter Ankündigungen, Runden und Gipfel.
 
Besonders peinlich ist dabei die Rolle des Finanzministers. Er lädt die Wirtschaft zum x-ten Mal an den Tisch, während sich draußen die Pleitezahlen immer weiter nach oben schieben.
 
Kein einziges dieser Treffen hat bisher eine spürbare Verbesserung gebracht und genau das macht die Lage politisch brisant.
 
Wer ständig Gipfel inszeniert, aber keine Entlastung durchsetzt, betreibt keine Wirtschaftspolitik, sondern politische Kulisse.
 
Zwar waren im März weniger Beschäftigte betroffen als im Februar und auch weniger als im März des Vorjahres, jedoch ist das kein Grund zur Beruhigung. Es zeigt vielmehr, dass zuerst die kleineren Betriebe wegbrechen, während größere Firmen noch etwas länger durchhalten.
 
Die Regierung müsste gerade diesen Teil der Wirtschaft schützen, schaut aber lieber zu und verkauft Untätigkeit als Besonnenheit.
 
Das ist kein Versehen, sondern ein hausgemachtes Problem aus Mutlosigkeit, Trägheit und fehlendem Reformwillen.
 
Auch der Ausblick bleibt düster. Der Leiter der Insolvenzforschung, Steffen Müller, sagt: „Es ist möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März wiederholen.“

 
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/regierung-verspricht-reformen-doch-das-firmensterben-laeuft-ungebremst-weiter
 

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