24.05.2026 Massiver Angriff auf Kiew: Russland feuert Oreschnik-Rakete auf Ukraine ab
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russisch besetzte ukrainische Region Luhansk in der Nacht zum 22.05.2026 hatte Putin Kiew mit Vergeltung gedroht.
Bei dem Angriff wurde nach russischen Angaben eine Fachhochschule samt Studentenwohnheim in der Stadt Starobilsk getroffen. Mindestens 18 Menschen, zumeist junge Frauen, wurden demnach getötet, 42 weitere wurden verletzt. Das russische Außenministerium drohte den Verantwortlichen eine „unausweichliche und harte Bestrafung“ an.
Kiew bestreitet einen gezielten Angriff auf Zivilisten und erklärte, Ziel des Angriffs sei eine Drohneneinheit der russischen Armee in der Region Starobilsk gewesen.
Quelle: t-online.de/nachrichten/ukraine/id_101267714/ukraine-russland-ueberzieht-kiew-mit-grossangriff-und-oreschnik-rakete.html
24.05.2026 Vergeltungsschlag gegen Kiew: Moskau bestätigt Einsatz von Oreschnik
24.05.2026 Der Schaden ist immens
Quelle: tagesschau.de/video/video-1588672.html
24.05.2026 Russischer Großangriff verwüstet Kiew
Wie Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko bei „Telegram“ mitteilte, starben in der Stadt selbst mindestens zwei Menschen. Zudem habe es mindestens 69 Verletzte gegeben. 33 von ihnen, unter ihnen zwei Kinder, würden in Krankenhäusern behandelt. Einsatzkräfte seien dabei, die Trümmer getroffener Wohnhäuser und Schäden zu beseitigen.
Auch der französische Präsident Emmanuel Macron äußert sich auf „X-Twitter“. Der Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und der Einsatz der Hyperschall-Rakete bedeuteten eine Eskalation und zeige die Sackgasse des russischen Angriffskrieges auf. Er bekräftigt zudem die Unterstützung Frankreichs für die Ukraine.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schrieb ebenfalls bei „X-Twitter“, Russland stecke auf dem Schlachtfeld in einer Sackgasse und terrorisiere deshalb die Ukraine mit zielgerichteten Angriffen auf Städte. „Dies sind abscheuliche terroristische Akte, deren Ziel es ist, so viele Zivilisten wie möglich zu töten“, so Kallas weiter. Den Einsatz der Oreschnik-Rakete nannte sie „ein leichtsinniges nukleares Säbelrasseln“.
Der kanadische Premierminister Mark Carney verurteilte bei „X-Twitter“ die russischen Attacken gegen zivile Ziele. „Wir fordern Russland auf, diese Angriffe unverzüglich einzustellen und diesen illegalen Angriffskrieg zu beenden. Sie verlängern das Leid der Menschen und ändern nichts an der Tatsache, dass Russland diesen Krieg verlieren wird“, teilte Carney mit. Kanada arbeite weiter mit internationalen Partnern zusammen für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine und Europa.
Quelle: tagesschau.de/ausland/europa/kiew-angriffswelle-100.html
25.05.2026 Merz verurteilt Oreschnik in Ukraine
Bundeskanzler Merz hat die massiven russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew scharf verurteilt. Ein deutscher Vorstoß für mehr Hilfe für Kiew ist in der Nato gescheitert.
„Die Bundesregierung verurteilt diese rücksichtslose Eskalation scharf. Deutschland steht weiter fest an der Seite der Ukraine“, schrieb Merz auf „X-Twitter“ mit Blick auf den Einsatz der neuen Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik.
Ähnlich äußerte sich Außenminister Wadephul. „Russlands Raketenterror ist schockierend. Der Einsatz einer Oreschnik ist eine weitere Eskalation.“ Der Angriff bestärke ihn darin, noch mehr Hilfe für die Ukraine zu fordern.
Quelle: lostineu.eu/merz-schimpft-ueber-oreschnik-in-der-ukraine-und-kassiert-neue-niederlage/
25.05.2026 Bericht über die Zerstörung der Berufsschule nahe von Lugansk nach dem ukrainischen Kriegsverbrechen
Nachdem die Ukraine am 22.05.2026 eine Berufsschule und deren Wohnheim in dem kleinen Ort Starobelsk im Gebiet Lugansk angegriffen, haben einige Länder des Westens das Verbrechen bestritten, während andere die ukrainische Erklärung nachgeplappert haben, Kiew habe dort eine Militäreinheit und einen Standort zur Produktion von Drohnen angegriffen.
Daraufhin hat das russische Außenministerium am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort umgehend zu besuchen und sich selbst ein Bild von dem Vorfall zu machen. Am Sonntagmorgen um 5:30 Uhr ging die Reise in Moskau los, wir wurden mit dem Flugzeug in die Region geflogen und dann mit dem Bus nach Starobelsk und Lugansk gebracht.
Am 22.05.2026 hat die Ukraine mehrere Drohnen auf das Hauptgebäude und das Wohnheim der Berufsschule in Starobelsk im Gebiet Lugansk (LNR) abgefeuert, in der Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren unterrichtet werden.
Bei dem Angriff wurden 21 Jugendliche getötet und 42 weitere verletzt. Inzwischen sind alle Opfer geborgen, dies sind die endgültigen Zahlen.
Vor Ort bot sich jedoch ein dramatischeres Bild, denn es waren weit mehr Gebäude beschädigt oder zerstört. Das Wohnheim der Berufsschule, in dem die Jugendlichen wohnten, ist teilweise eingestürzt.
Das Bild stammt von Thomas Röpers Webseite „Anti-Spiegel“.
Außerdem wurden zwei Geschäfte zwei Privathäuser, die neben der Berufsschule standen, getroffen und zerstört. Darüber hinaus haben die schweren Explosionen die Fassaden und Fenster weiterer Gebäude im Umkreis beschädigt.
Weiterlesen => anti-spiegel.ru/2026/bericht-ueber-die-zerstoerung-der-berufsschule-nahe-von-lugansk-nach-dem-ukrainischen-kriegsverbrechen
22.05.2026 „Hören Sie auf, Kindern Schaden zuzufügen“, warnen Redner den Sicherheitsrat, während Moskau und Kiew sich über einen gemeldeten Drohnenangriff auf das Studentenwohnheim Luhansk streiten
Der Vertreter der Russischen Föderation ergriff ein zweites Mal das Wort und erinnerte daran, dass der Vertreter Dänemarks zu denen gehörte, die Zugang forderten, um den Vorfall zu überprüfen.
“Brauchen Sie Zugang zu Schutt?” Er fragte und erkundigte sich auch, ob die Mitglieder des Europäischen Rates Scham darüber empfinden, dass sie “die toten Kinder in Starobilsk” nicht erwähnen. Dies ist “eine Form des Tanzes auf den Knochen derer, die umgekommen sind”, sagte er und erklärte: “Das ist mir widerlich.”
In ihrer Antwort sagte die dänische Vertreterin, dass ihre Delegation Angriffe auf Zivilisten, darunter auch Kinder, stets bedauert habe. “Also nein,” sagte sie, “wir schämen uns nicht und tatsächlich, ja, wir hätten gerne Zugang, denn genau das fordern wir in jeder Situation in diesem Saal.”
Sie fügte hinzu: “Wir hätten gerne eine unabhängige Überprüfung, damit wir wissen, wovon wir sprechen.”
Quelle: press.un.org/en/2026/sc16368.doc.htm
Die unausweichliche Konsequenz:
25.05.2026 „Maß der Geduld ist voll“: Moskau kündigt systematische Angriffe auf militärische Ziele in Kiew an
In einer offiziellen Bekanntmachung vom 25.05.2026 betont das russische Außenministerium, dass es sich bei dem Angriff um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelte, und charakterisiert den Anschlag als ein „weiteres eklatantes Zeugnis des nazistischen und terroristischen Wesens des Kiewer Regimes“. Die Behörde betont, dass es sich um einen vorsätzlichen Angriff in Verletzung zahlreicher internationaler Normen handelte:
„Offensichtlich ist das eine direkte Missachtung der Genfer Konventionen und deren Zusatzprotokolle, die den Schutz der Zivilbevölkerung in Konfliktzeiten regulieren, der Kinderrechtskonvention von 1989 und einer Reihe anderer bedeutender internationaler Abkommen.“
In diesem Zusammenhang kündigt Russland systematische Angriffe gegen Objekte der ukrainischen Rüstungsindustrie und Kommandostellen an:
„All das überfüllte das Maß der Geduld. Unter den entstandenen Bedingungen gehen die Streitkräfte der Russischen Föderation zu konsequenten systematischen Angriffen gegen Betriebe des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes in Kiew über, einschließlich konkreter Orte der Entwicklung, Herstellung, Programmierung und Einsatzvorbereitung von Drohnen, die das Kiewer Regime unter Mitwirkung von NATO-Spezialisten benutzt, die für Ersatzteillieferungen, Bereitstellung von Aufklärungsdaten und Zielsetzung verantwortlich sind. Die Angriffe werden auch gegen Entscheidungszentralen und Kommandostellen erfolgen.“
Das Ministerium mahnt ausländische Bürger, einschließlich Diplomaten, an, die ukrainische Hauptstadt zu verlassen:
„Da oben genannte Objekte über ganz Kiew verteilt sind, informieren wir ausländische Bürger, darunter das Personal von diplomatischen Vertretungen und internationalen Organisationen über die Notwendigkeit, die Stadt möglichst schnell zu verlassen, und die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt, sich nicht den Objekten der militärischen und administrativen Infrastruktur des Selenskij-Regimes zu nähern.“
Quelle: de.rt.com/russland/281192-mass-geduld-ist-voll-moskau/