Gestern noch Verschwörungstheorie – heute … ihr wisst schon

26.05.2026 BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten
 
Larry Fink spricht Klartext: Die enormen Summen, die für den Bau von Tausenden von KI-Datenzentren benötigt werden, sollen nicht primär von risikobereiten Investoren oder den Tech-Konzernen selbst kommen – sondern von den Sparbüchern und Altersvorsorgen der Normalbürger.
 
„Ein Großteil davon wird aus Sparkonten und Rentenkonten stammen“, so der „BlackRock“-Chef wörtlich.
 
„BlackRock“ verwaltet bereits Billionen aus Pensionsfonds und Sparvermögen. Nun soll das Geld der Normalbürger nicht mehr für deren Altersvorsorge oder ein eigenes Haus dienen – sondern für die Infrastruktur, mit der man sie künftig steuern, überwachen und notfalls stilllegen kann.
 
Der renommierte Ökonom Professor Richard Werner hat diese Aussage auf „X-Twitter“ scharf kommentiert und direkt mit den jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verknüpft, die ebenfalls von der „Mobilisierung“ privater Ersparnisse für „wichtige Investitionen“ sprechen.
 
„Dies würde die kryptischen Äußerungen sowohl von Bundeskanzler Merz als auch von EU-Kommissarin Ursula (beide Handlanger der Epstein-Deep-State-Clique) erklären, wonach die Ersparnisse und Bankeinlagen der Bürger für wichtige Investitionszwecke „mobilisiert“ werden sollen. Wir würden gezwungen sein, für unser eigenes Gefängnis zu bezahlen.“
 
Es ist der klassische Trick: Man schafft künstliche Krisen und „Zukunftsprojekte“ (Energiewende, Digitalisierung, KI-Rüstung), um dann das Geld der Bürger zu konfiszieren – angeblich zum Wohl der Allgemeinheit.

 
Quelle: tkp.at/2026/05/26/blackrock-chef-larry-fink-fordert-zwangsinvestitionen-aus-spar-und-pensionskonten
 

Immerhin würden laut Umfragen immer noch zwischen 22% und 24% CDU, 12% SPD sowie zwischen 14% und 15% Grüne wählen.
 
¯\_(ツ)_/¯
 
#JustMy2Cent

 

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