„UnsereDemokratie™“ in der Ukraine

04.11.2026 Was weiß die EU von den unsäglichen Rekrutierungs-Praktiken in der Ukraine?
 
Die Ukraine kämpft für uns, sie verteidigt ganz EUropa vor Russland. Dies ist das offizielle Narrativ in Brüssel und Berlin.
 
Deshalb sollen Wehrpflichtige bald in die Ukraine zurückgeschickt werden, statt wie bisher einen besonderen Schutzstatus zu genießen. Sie sollen kämpfen – “für uns”.
 
Doch nun häufen sich Berichte über Missbrauch und Folter bei der Rekrutierung der ukrainischen Armee und ihrer Nationalgarde.
 
Zuletzt gab es deswegen Krawalle nahe einem provisorischen Militärgefängnis – Kritiker sprechen von einer geheimen Folterkammer – bei Kiew.
 
Die rechtsextreme Asow-Miliz soll dort Deserteure festgehalten haben – so „T-Online“ (die meisten deutschen Medien berichten gar nicht).
 
Nach anderen Darstellungen wurden Rekruten misshandelt, auch Jugendliche seien gegen ihren Willen festgehalten worden. Empörte Ukrainer wollten sie befreien.
 
Weiterlesen => lostineu.eu/was-weiss-die-eu-von-den-unsaeglichen-rekrutierungs-praktiken-in-der-ukraine

 

03.11.2026 Skandal um geheimes ukrainisches „Foltergefängnis“ für Deserteure
 
In einem Vorort von Kiew kam es am 02.11.2026 zur Eskalation. Im Netz verbreiteten sich Berichte, wonach in einem Keller mehrere Deserteure und zwangsweise Mobilisierte festgehalten werden. Personen wurden verletzt ins Krankenhaus abtransportiert.
 
Am Abend des 02.11.2026 eskalierte die Situation in Petropavlivska Borshchahivka, einem Vorort westlich von Kiew.
 
In sozialen Medien verbreiteten sich Berichte, wonach bewaffnete Männer in einem privaten Haus an der Soniachna-Straße etwa 40 Personen – vor allem im Keller – festhielten und Ärzten sowie der Polizei den Zugang verweigerten.
 
Eine Menschenmenge aus Anwohnern und Angehörigen versammelte sich. Es kam zu Zusammenstößen: Demonstranten beschädigten Polizeifahrzeuge, warfen Eier und versuchten, Absperrungen zu durchbrechen.
 
Berichte über Schüsse und den Einsatz von Reizgas kursierten. Polizei und Nationalgarde sicherten das Gelände. Der öffentliche Druck sorgte dann dafür, dass Ärzte und Vertreter der Öffentlichkeit Zugang bekamen.
 
Weiterlesen => tkp.at/2026/11/03/skandal-um-geheimes-ukrainisches-foltergefaengnis-fuer-deserteure

 

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