„Wir marschieren auf unsere eigene Zerstörung zu“

19.08.2026 USA erwägen nuklearen Schlag gegen den Iran
 
Der pensionierte Colonel der US Army war Stabschef von Außenminister Colin Powell, saß jahrzehntelang in den höchsten Kreisen des amerikanischen Sicherheitsapparats.
 
Wenn dieser Mann sagt, dass im Pentagon derzeit ernsthaft über den Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran nachgedacht wird, droht offenbar echte Gefahr einer massiven Eskalation.
 
In einem ausführlichen Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen legt Wilkerson offen, was in Washington hinter verschlossenen Türen diskutiert wird.
 
Er schildert, wie er selbst in militärischen Kreisen die Argumentation gehört hat:
 
Taktische Atomwaffen seien „nicht so gewaltig“ – schließlich hätten die Brandbombenangriffe von Curtis LeMay auf Tokio mehr Schaden angerichtet als die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki.
 
Manche im Pentagon argumentierten, der Einsatz kleinerer, diskreter Kernwaffen sei militärisch vertretbar – „nur ein größerer Knall“.
 
Wilkersons zentrale Frage: Könnte man die Büchse der Pandora wieder schließen, wenn sie erst einmal geöffnet ist?
 
Seine Antwort ist eindeutig: Nein. Und er warnt: Der Iran würde nicht kapitulieren, sondern erst recht entschlossen zurückschlagen – möglicherweise gegen strategische Ziele in der Region, die bislang verschont wurden.
 
Weiterlesen => tkp.at/2026/08/19/usa-erwaegen-nuklearen-schlag-gegen-den-iran

 

Das kommt dabei raus, wenn sich Bürger in repräsentativen „Demokratien“ nicht informieren oder dumm halten lassen.
 
#JustMy2Cent

 

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