05.04.2026 Europas Energiefalle: Wie Alternativen systematisch ausgeschaltet wurden
Am 28.02.2026 sperrte der Iran die Straße von Hormus. Der Schiffsverkehr brach von 150 Schiffen pro Tag auf unter 20 ein.
Vorbereitete Staaten wie die VAE und Saudi-Arabien erlitten nur minimale Beeinträchtigungen. Die 2012 erbaute Habshan-Fujairah-Pipeline der VAE und das riesige Speicherlager in Fujairah sowie die Ost-West-Pipeline Saudi-Arabiens nach Yanbu ermöglichten eine sofortige Umleitung. Beide hatten bereits Jahre zuvor Milliarden in Umgehungsinfrastruktur investiert.
Unvorbereitete Staaten – Kuwait, Bahrain, Katar, Irak – sahen sich sofortigen Krisen gegenüber. Diese Länder sind nun auf Landwege über Saudi-Arabien und die Emirate angewiesen.
Katar erklärte nach Angriffen in Ras Laffan höhere Gewalt für LNG. Die 3,3 Millionen Barrel pro Tag aus Basra im Irak sind blockiert.
Diese Krise beschleunigt den Ausbau von Umgehungs-Pipelines, Schienenwegen und Häfen, die alle in das IMEC-Netzwerk münden, wodurch die Hormuz-Route dauerhaft an Bedeutung verliert und der Landkorridor nach Haifa und weiter nach Europa gestärkt wird.
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Die Täter in Politik und deren Schergen werden den politisch-medial lobotomisierten Wählern und ÖR-Guckern nach dem Absturz dann erklären, wer an dem ganzen Desaster schuld ist.
Selbstverständlich alles und alle – außer den Tätern und ihren Schergen.
#JustMy2Cent