15.06.2026 „Das kann ich nicht länger hinnehmen“: Starmer kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an
Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer will ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige durchsetzen. Jugendliche sollen unter anderem von „TikTok“ und „Snapchat“ ausgeschlossen werden.
Für die Umsetzung der Altersgrenze will Labour verstärkt auf Mittel der Überwachung setzen. Zur Überprüfung des Alters sollen Gesichtsscans eingesetzt werden.
Starmer will die Rahmenbedingungen des Vorschlags am 15.06.2026 verkünden. Kern ist eine Anhebung der Altersgrenze für bestimmte Social-Media-Seiten.
Zwar liegt diese nach dem britischen Datenschutzrecht zurzeit wie in den meisten anderen europäischen Ländern bei 13 Jahren – in der Praxis wird eine umfassende Prüfung jedoch nicht durchgesetzt. Das soll sich in Zukunft ändern.
Die neuen Beschränkungen sollen künftig durch „hochwirksame Alterssicherungssysteme“ durchgesetzt werden, einschließlich einer Schätzung des Gesichtsalters mithilfe digitaler Kameras.
Quelle: apollo-news.net/das-kann-ich-nicht-lnger-hinnehmen-starmer-kndigt-social-media-verbot-fr-jugendliche-an
15.06.2026 Großbritannien will jedes Handy des Landes in einen Spitzel verwandeln – EU wird folgen
Wie „Reclaim The Net“ dokumentiert, will die Regierung Starmer eine Bildscanner-Software auf jedem einzelnen Telefon des Landes installieren lassen. Nicht nur auf neuen Geräten.
Nicht nur auf aktuellen Modellen. Sondern auf jedem Telefon, das in Großbritannien in Betrieb ist — einschließlich alter Geräte, Secondhand-Handys und jener Telefone, die Eltern zurücksetzen, bevor sie sie ihren Kindern geben.
Was das technisch, rechtlich und moralisch bedeutet, sprengt selbst die Maßstäbe eines Landes, das sich mit Massenüberwachung längst einen Namen gemacht hat.
Das verpflichtet Apple, Google und jeden anderen Hersteller, einen Scanner in das Betriebssystem einzubauen — und ihn auf Geräten zu aktivieren, die vor Jahren verkauft wurden.
Um ein verbotenes Bild zu finden, muss die Software alle Bilder inspizieren. Das installiert einen automatisierten Prüfer in der Kamera eines Geräts, das Ihnen gehört.
Warum das für Europa relevant ist, liegt auf der Hand. Großbritannien mag die EU verlassen haben — aber es bleibt ein regulatorischer Trendsetzer.
Was von den Eliten der „City of London“ beschlossen wird, findet seinen Weg nach Brüssel, typischerweise mit ein paar Monaten bis Jahren Verzögerung und einem freundlicheren Anstrich.
Quelle: tkp.at/2026/06/15/grossbritannien-will-jedes-handy-des-landes-in-einen-spitzel-verwandeln-eu-wird-folgen
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