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Wie (Klein-)Kindern noch mehr Angst gemacht werden soll

Bereits Kinder in Kitas und in der Schule in Nordrhein-Westfalen sollen gezielt auf den Katastrophen- oder Kriegsfall vorbereitet werden. Das fordert der NRW-Landesbeauftragte des „Roten Kreuzes“ für den Bevölkerungsschutz, Uwe Krischer. „In Erste-Hilfe-Kursen für den Führerschein und im schulischen Wiederbelebungsunterricht sollte ergänzend auch Selbstschutz gelehrt werden, also Eigenvorsorge mit Vorräten, Notfallgepäck oder auch die Versorgung von Schusswunden und anderen Kriegsverletzungen“, sagte der DRK-Beauftragte.

Christlich? … Widerlich!

Der „Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder“ (VCP) hat ein massives Problem mit sexueller Gewalt. Mindestens 344 Menschen sind seit 1973 im Verantwortungsbereich des Verbands Opfer sexualisierter Gewalt geworden. Die Hälfte der registrierten Taten wurde nach dem Jahr 2000 begangen.

Künftige Fachkräfte

Viele Lehrkräfte bemängeln die mangelnden Sprachkenntnisse der eingeschulten Kinder. Bereits Wörter wie „Hafen“, „torkeln“ oder „Zoo“ seien vielen Kindern fremd. „Auch ein ‚er kommte‘ statt ‚er kam‘ hören wir immer wieder“, gibt eine Schulleiterin an. Das Problem betreffe „insbesondere Migranten“.

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