Russlands Angriffe und die zufällig nicht explodierte Drohne

06.08.2026 Selenskyjs 40-tägige Einflussoperation ging in Charkiw und Odessa gründlich nach hinten los
 
Ende Juni kündigte Selenskyj den Beginn einer 40-tägigen Einflussoperation an, mit der Russland zu einem Waffenstillstand ohne Vorbedingungen gezwungen werden sollte.
 
Die Ukraine steigerte daraufhin mit Unterstützung der USA und Frankreichs ihre Drohnenangriffe auf Russlands strategische Infrastruktur – im Rahmen von Trump 2.0s „Abnutzungskrieg“ gegen Russland und seiner neuen Politik des „Eskalierens, um zu deeskalieren“.
 
Angegriffen wurden Energieanlagen, zivile Logistikzentren und russische Schiffe; zugleich wurde die von Kiew mit Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim verschärft.
 
Diese Bemühungen verfehlten Selenskyjs angestrebtes politisch-militärisches Ziel, obwohl sie russischen Interessen unbestreitbaren Schaden zufügten.
 
Sie gingen in Charkiw und Odessa gründlich nach hinten los. In Charkiw zerstörte Russland mindestens 80 Tankstellen in dieser Frontregion und schädigte damit die militärische Logistik der ukrainischen Streitkräfte.
 
In Odessa legten russische Angriffe den größten Hafen der Ukraine still – ebenfalls mit dem Ziel, die Logistik zu treffen. Dieser Schaden ist unvergleichlich größer als jener, den die Ukraine Russland bislang zugefügt hat.
 
Es lässt sich daher vorhersagen, dass Russlands Kampagne „systematischer Schläge“ so lange andauern wird, wie der von dem Westen unterstützte „Abnutzungskrieg“ der Ukraine anhält – und dass die fortgesetzte, von Drohnen erzwungene „Blockade“ der Krim durch die Ukraine dazu führen wird, dass Russland seine eigenen „Blockaden“ über Charkiw und Odessa fortsetzt.
 
Jede signifikante Eskalation der Ukraine – etwa wenn sie „Starlink“ oder „Starshield“ über ganz Russland nutzen darf – wird daher ebenfalls eine russische Eskalation nach sich ziehen.
 
Diese neue Dynamik ist direkt auf Selenskyjs gescheiterte 40-tägige Einflusskampagne zurückzuführen.

 
Quelle: tkp.at/2026/08/06/selenskyjs-40-taegige-einflussoperation-ging-in-charkiw-und-odessa-gruendlich-nach-hinten-los
 

Da kommt die ominöse Drohne am Leipziger Flughafen doch wie gerufen.

 

06.08.2026 Drohnen-Vorfall in Leipzig: „Wir müssen uns endlich wehren“
 
Nach dem Drohnen-Fund am Flughafen Leipzig am 05.08.2026 fordert der Sicherheitsexperte Nico Lange entschiedenere Reaktionen: „Wir kommen nicht weiter, wenn wir sagen: Wir wissen nicht, was es war.“
 
Der Vorfall passe in das Muster früherer hybrider Angriffe durch Russland. Dass es nicht zur Katastrophe kam, sei nur einem technischen Defekt zu verdanken.
Quelle: zdfheute.de/politik/deutschland/drohne-leipzig-russland-konsequenz-lange-100.html

 

Ach ja! Ist zwar „out of topic“, aber an Ceuta ist möglichweise auch Putin schuld.

 

„EEAS“ und „Europol“ kündigten an, mögliche externe Akteure zu prüfen.
 
Hier rückte Russland in den Fokus. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach von einer „intensiven russischen Propagandakampagne“ in ganz Europa.
 
Pro-russische Netzwerke um „Pravda“ und „RT“ hätten über 1500 Beiträge verbreitet, darunter fast 300 auf Spanisch. Moskau instrumentalisiere Migration seit Jahren, um Angst zu schüren und EU-Staaten zu destabilisieren.
 
Wieder einmal fragt man sich: Warum braucht man dafür Moskau; die EU-Migrationspolitik dürfte locker ausreichen.
Quelle: tkp.at/2026/08/05/ceuta-eu-schiebt-schuld-schon-auf-russland

 

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung