Die nächste Planwirtschaftseskalation

02.06.2026 EU plant neues Anti-China-Gesetz: Günstige Produkte sollen illegal werden
 
Das sogenannte „Overcapacity Instrument“ soll es der EU ermöglichen, ganze Branchen chinesischer Importe zu blockieren – nicht weil sie subventioniert sind, sondern weil sie zu wettbewerbsfähig und zu günstig sind.
 
Arnaud Bertrand bringt es auf den Punkt: Je günstiger und besser die chinesischen Produkte, desto illegaler sollen sie in Europa werden.
 
In einem Beitrag auf „X-Twitter“ kritisiert der EU-Kenner und China-Experte Bertrand die nahezu vollständige Abwesenheit öffentlicher Debatte zu diesem Thema.
 
Während dieses Instrument die Preise für alles Mögliche – von Solarpaneelen über E-Autos bis hin zu Konsumgütern – massiv in die Höhe treiben wird, schweigen die meisten Medien. Die Bürger bleiben ahnungslos.
 
Die EU definiert „Overcapacity“ im Grunde als jede Produktion, die über den heimischen Bedarf hinausgeht und exportiert wird.
 
Nach dieser Logik wären deutsche Autos, französischer Wein, italienische Mode oder schwedische Lkw seit Jahrzehnten „Überkapazitäten“. Die Definition stammt aus einer Studie des EU-Parlaments und dient nun als Vorwand für einen permanenten Schutzmechanismus gegen chinesische Konkurrenz.
 
Europäische Verbraucher sollen per Gesetz gezwungen werden, teurere und schlechtere einheimische Produkte zu kaufen, damit unrentable EU-Firmen keine echte Konkurrenz fürchten müssen.

 
Quelle: tkp.at/2026/06/02/eu-plant-neues-anti-china-gesetz-guenstige-produkte-sollen-illegal-werden
 

Wie lange braucht es wohl, bis China dann die EU nicht mehr mit seltenen Erden beliefert?
 
Es sei denn, das Brüsseler Imperium arbeitet aus diesem Grund parallel mit Hochdruck daran, dass Russland eskaliert und man endlich „zurückschlagen“ und dessen Ressourcen ausbeuten kann.
 
Denen traue ich inzwischen alles zu.
 
#JustMy2Cent

 

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