02.06.2026 Die Hölle der Vergewaltiger-Gangs im britischen Parlament
Wenn etablierte Parteien eine Erklärung brauchen, warum in fast allen Ländern Westeuropas migrationskritische Bewegungen an Kraft gewinnen, dann sollten sie sich die Rede von Rupert Lowe ansehen.
Der unabhängige Abgeordnete im britischen Unterhaus trug am 01.06.2026 die grausamen Zeugenaussagen von Überlebenden der berüchtigten Grooming-Gangs in UK vor.
Es ist der größte Kindesmissbrauchsskandal der britischen Geschichte. Wer braucht da noch Epstein?
Tausende Mädchen, meist weiß, aus der Arbeiterklasse, aus Pflegefamilien oder Heimen, wurden systematisch missbraucht, vergewaltigt, mit Drogen gefügig gemacht und wie Ware weitergereicht. Der offizielle Jay-Report 2014 für Rotherham allein: mindestens 1.400 Opfer.
Polizei und Behörden wussten Bescheid – und schwiegen. Grund? Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen.
Politische Korrektheit ging vor Kinderschutz. Die Geschichte der Gangs ist auch eine Geschichte des Liberalismus, der an sein Ende kommt.
Sozialarbeiter nannten die Mädchen „promiskuitiv“, Polizisten ließen Fälle fallen, um „die muslimische Community nicht zu verärgern“. Manche Beamte dürften selbst mitgemacht haben.
Was Lowe berichtet, ist durch offizielle Untersuchungen bestätigt: Der weiße Hintergrund der Mädchen spielte eine Rolle.
Die Täter sahen weiße Mädchen als „leichte Beute“, „schmutzig“, kulturell minderwertig. Frühere Warner gelten bis heute als „rechtsextrem“.
Der Vortrag von Rupert Lowe hat ein Tabu gebrochen. Er fordert, Namen zu nennen, Abschiebungen, Strafen und Haft für die Vertuscher.
Sitzt man in Österreich und in Deutschland muss man sich die unbequeme Frage stellen: Gibt es so etwas wirklich nur in UK?
Quelle: tkp.at/2026/06/02/die-hoelle-der-vergewaltiger-gangs-im-britischen-parlament
I want the world to hear what we heard. pic.twitter.com/2DtCS0QztE
— Rupert Lowe MP (@RupertLowe10) June 1, 2026