„Die Ukraine als Druckpunkt“

01.06.2026 RAND sagte es voraus – und jetzt passiert es: Wird Russland genau in die Falle getrieben, die Washington seit Jahren diskutiert?
 
Viele der Maßnahmen, die „RAND“ 2019 in ihrer Studie „Extending Russia – Competing from Advantageous Ground“ veröffentlichte, scheinen inzwischen Realität geworden zu sein:
 
▶ massive Waffenlieferungen an die Ukraine,
▶ Wirtschaftssanktionen gegen Russland,
▶ Energiekrieg,
▶ Angriffe auf russische Infrastruktur,
▶ NATO-Aufrüstung,
▶ Informationskrieg,
▶ politische Isolation Moskaus,
 
und eine Eskalationsspirale, die immer näher an eine direkte Konfrontation zwischen NATO und Russland heranführt.
 
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
 
Wird Russland gerade exakt in jene Überdehnung gedrängt, die das staatsnahe US-Thinktank RAND bereits Jahre vor dem Ukrainekrieg analysierte?
 
Die Studie formuliert ihr Ziel ungewöhnlich offen.
 
„RAND“ erklärt ausdrücklich, man wolle Russland
 
▶ wirtschaftlich,
▶ militärisch,
▶ geopolitisch
▶ und politisch unter Druck setzen.
 
Das Ziel:
 
Russland dazu bringen, Ressourcen in kostspielige Konflikte und Reaktionen zu investieren, bis das Land wirtschaftlich und strategisch geschwächt wird.
 
Wörtlich spricht „RAND“ davon, Russland in Bereiche zu ziehen, „wo die Vereinigten Staaten einen Wettbewerbsvorteil besitzen“.
 
Mit anderen Worten:
 
Nicht ein direkter Krieg gegen Russland — sondern eine langfristige Strategie kontrollierter Überlastung.
 
Besonders auffällig ist heute das Kapitel über die Ukraine. „RAND“ diskutiert dort explizit:
 
Weiterlesen => uncutnews.ch/rand-sagte-es-voraus-und-jetzt-passiert-es-wird-russland-genau-in-die-falle-getrieben-die-washington-seit-jahren-diskutiert

 

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