06.04.2026 Berliner CDU will Kartenzahlung für Händler und Dienstleister verpflichtend machen
Die Berliner CDU dringt auf ein Ende von „Cash only“ und „nur Barzahlung“ im Alltag.
Wie die „Bild“ berichtet, bereitet das Land Berlin eine Bundesratsinitiative vor, mit der Händler und Dienstleister verpflichtet werden sollen, neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsmöglichkeit anzubieten.
Aus Sicht der Hauptstadt betrifft das Problem insbesondere Branchen, in denen weiterhin häufig ausschließlich Bargeld akzeptiert wird – etwa Imbisse, Spätis, Bäckereien oder Barber-Shops.
CDU-Fraktionschef Dirk Stettner sagte der Zeitung, ihm falle „kein sonstiger Grund“ ein, warum jemand auf reiner Barzahlung bestehe, „als an der Steuer vorbei arbeiten zu wollen“.
Die Bundesregierung bestätigte im September 2025 in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage, dass dazu intern an konkreten Umsetzungsvorschlägen gearbeitet wird.
Ziel sei eine „echte Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr“, die zugleich „ressourcenschonend und bürokratiearm“ ausgestaltet werden soll.
Quelle: apollo-news.net/berliner-cdu-will-kartenzahlung-fuer-haendler-und-dienstleister-verpflichtend-machen
Ressourcenschonend und bürokratiearm? In Deutschland?
Davon abgesehen: Diese Betonköpfe haben keine Ahnung, welche Kosten dabei gerade auf kleinere Unternehmen zukommen. Das geht diesen Spitzenverdienern gepflegt am Arsch vorbei. Hauptsache, sie drücken ihre Agenda durch.
Dass Sie dabei Steuerzahler als potentielle Kriminelle verunglimpfen ist ein gewollter Nebeneffekt. Denn bei den „Aufrechten“, den „Guten“ und den „Empörlingen“ in „UnsererDemokratie™“ fällt Rufmord immer auf fruchtbaren Boden.
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