„Dein Geld gehört dir nur innerhalb der von Brüssel gesetzten Grenzen“

28.08.2026 EU am Weg zur totalen Kontrolle über unser Geld und unsere Zahlungen
 
Die EZB hat bereits 36 Banken und Zahlungsdienstleister für einen 12-monatigen Pilotversuch ausgewählt, der in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen soll.
 
Die Gesetzgebung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Brüssel gibt dafür rund 1,3 Mrd. € für den Aufbau des Systems aus, mit prognostizierten jährlichen Betriebskosten von 320 Mio.  ab 2029.
 
Dass die „endgültige Entscheidung“ angeblich noch nicht gefallen sei, ist politisches Theater — das Projekt ist längst auf Schiene.
 
Die entscheidende Frage ist nicht, ob der digitale Euro kommt. Sie lautet: Welche Freiheiten werden wir verlieren?
 
Die EZB beteuert, der digitale Euro werde niemals „programmierbares Geld“ sein. Im selben Atemzug räumt sie ein, dass er „konditionierte Zahlungen“ ermöglichen wird.
 
Programmierbares Geld definiert die EZB eng als Währung, die danach eingeschränkt wird, wo, wann oder mit wem man bezahlen darf.
 
Konditionierte Zahlungen hingegen werden nur dann ausgeführt, wenn vorab definierte Bedingungen erfüllt sind. Brüssel behauptet, das sei etwas völlig anderes — schließlich sei die Bedingung an den Zahlungsdienst gekoppelt, nicht an die Währung selbst.
 
Für den Bürger, dessen Transaktion blockiert wird, bis das System sie genehmigt, ist dieser Unterschied vollkommen bedeutungslos.
 
Die ersten Beispiele klingen harmlos:
 
Weiterlesen => tkp.at/2026/08/28/eu-am-weg-zur-totalen-kontrolle-ueber-unser-geld-und-unsere-zahlungen

 

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