19.10.2026 Das linksradikale Netzwerk hinter Frankreichs Ausschreitungen
Frankreich erlebt eine die schwerste und massivste Welle politischer Gewalt.
Während das Land nach den Ausschreitungen vom Wochenende die Verwüstungen bilanziert, hat der amerikanische Nachrichtensender „Fox News“ am 19.10.2026 eine umfangreiche Untersuchung über die Organisationen veröffentlicht, die hinter der landesweiten Protestbewegung stehen, sich an ihr beteiligen oder ihre Botschaften international verbreiten.
Die Recherche der Journalistin Asra Q. Nomani identifiziert 54 Organisationen aus einem Geflecht kommunistischer Parteien, sozialistischer Bewegungen, Gewerkschaften, Umweltverbände und internationaler Aktivistennetzwerke.
Von den 54 erfassten Organisationen sind gerade einmal 16 Schüler- oder Jugendorganisationen. Die übrigen 38 vertreten überwiegend politische und gesellschaftliche Interessen sehr erwachsener Aktivisten.
Die Veröffentlichung wirft ein neues Licht auf die Unruhen, die Frankreich seit Wochen erschüttern und die in weiten Teilen der europäischen Medien auch weiterhin überwiegend als spontane Schülerproteste gegen unhaltbare Zustände im französischen Bildungssystem beschrieben werden.
Mittlerweile brennen öffentliche Gebäude, werden Geschäfte geplündert, Straßenzüge verwüstet und Polizisten angegriffen.
Kleine Geschäftebetreiber stehen vor den Trümmern ihrer beruflichen Existenz.
Allein am 17.10.2026 zogen nach Angaben des französischen Innenministeriums etwa 550.000 Menschen durchs Land, während die Gewerkschaften von bis zu 800.000 Teilnehmern sprechen.
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Berliner Zeitung: „Aktivisten(!) kündigen Protesttag an. Frankreichs Wut soll Deutschland erfassen.“
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