30.04.2026 Regierung verzockt unsere Zukunft
Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt.
Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat.
Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen.
Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist.
Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen.
Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbricht
Im Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Mrd. € vorgesehen, nach 524,5 Mrd. € im laufenden Jahr.
Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Mrd. € klettern.
Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Mrd. € für 2027, nach 98 Mrd. € in 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Mrd. €.
Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Mrd. €. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik.
Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro.
Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt heißt es dazu:
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