„Polizeilich bekannt“ … „Erschütterung“ … „Mitgefühl“ … Blablubb

30.06.2026 Sechs Tote nach Schüssen in Stade – Sorgerechtsstreit als mutmaßlicher Tathintergrund
 
Nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat die Polizei weitere Details zum mutmaßlichen Täter bekannt gegeben. Demnach handelt es sich um einen 45 Jahre alten Mann aus dem Raum Hannover.
 
Der in Deutschland geborene Täter mit türkischen Wurzeln war den Behörden zwar wegen Bedrohungsdelikten bekannt, nach Angaben der Polizei war er jedoch im polizeilichen System nicht als gewalttätig eingestuft.
 
Bei dem Angriff kamen sechs Erwachsene ums Leben. Nach Angaben von Polizei und Innenministerium handelt es sich um vier Frauen und zwei Männer, die alle in dem betroffenen Jugendhilfezentrum arbeiteten. Es gibt aktuell keine weiteren Schwerverletzten, teilen die Beteiligten auf Nachfrage mit.
 
„Die Nachricht aus Stade erschüttert bis ins Mark“, schrieb Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Plattform „X-Twitter“. Viele Menschen, „die helfen und schützen wollten“, hätten ihr Leben verloren oder seien verletzt worden. „Mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen“.

 
Quelle: welt.de/vermischtes/article6a4258c73ee0e5c74e6de952/niedersachsen-sechstes-todesopfer-nach-schuessen-in-stade-45-jaehriger-deutscher-mit-tuerkischen-wurzeln-festgenommen.html
 

Inzwischen sind „wir“ nicht nur erschüttert, sondern „erschüttert bis ins Mark“. Das hilft aber weder den Toten noch den Hinterbliebenen.
 
Ich bin gespannt, wie das nächste „Mitgefühl“-Level aussieht.
 
Heuchler!
 
#JustMy2Cent
 
Der Artikel wurde um 06:23 Uhr veröffentlicht und um 08:05 Uhr bereits 2902 mal kommentiert. Von einigen wenigen Kommentatoren („Man darf das jetzt nicht instrumentalisieren“ oder „Der Täter ist ein MANN“) abgesehen, reagiert der Großteil negativ.
 
Solange aber z.B. in Erfurt geschätzte 50.000 Demonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten (Quelle: Welt) die Stadt wegen des dortigen AfD-Parteitags lahmlegen wollen (übliche Kollateralschäden inklusive) und keine 52.500 Bürger für eine andere Politik auf die Straße gehen, nutzt auch das nichts.

 

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