09.04.2026 Corona-Impfung: Paul-Ehrlich-Institut meldet hunderte schwere Nebenwirkungs-Verdachtsfälle zu spät
Das staatliche „Paul-Ehrlich-Institut“ (PEI) hat hunderte Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-ImpfungGentherapie erst Monate später an die „Europäische Arzneimittelagentur“ (EMA) gemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 27.03.2026 hervor.
Konkret geht es um Verdachtsfälle, die während der Corona-ImpfGentherapiekampagne im Rahmen einer Studie mithilfe der „SafeVac2.0-App“ erhoben und ausgewertet wurden.
„Schwerwiegend“ sind Nebenwirkungen laut Arzneimittelgesetz etwa dann, wenn sie tödlich enden, lebensbedrohlich sind oder zu Krankenhausaufenthalten, bleibender Behinderung oder Geburtsfehlern führen.
In einer schriftlichen Antwort auf eine Frage eines AfD-Abgeordneten hatte die Bundesregierung letztes Jahr noch erklärt, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus der „SafeVac“-Studie „innerhalb von 15 Tagen an die Eudravigilance-Datenbank“ der „EMA“ gemeldet worden seien.
Bis zum 31.12.2021 hat das PEI laut der aktuellen Antwort der Bundesregierung 754 „SafeVac“-Studienteilnehmer mit Verdacht auf mindestens eine schwere Nebenwirkung als „Studienfälle“ an die „EMA“ gemeldet.
Ende 2021 hatten sich bereits 98% der „SafeVac“-Studienteilnehmer angemeldet. Demnach hätte ein Großteil der Studienfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu jenem Zeitpunkt unter Berücksichtigung der 15-Tage-Frist der „EMA“ bereits gemeldet sein müssen.
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Antwort: Wenn sie den Mund bewegen.
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