17.02.2026 Habecks teures Vermächtnis – Millionen Subventionen in den Sand gesetzt
„Northvolt“ ist dafür das härteste Beispiel, denn hier ist der Schaden bereits im Haushalt angekommen.
Der Bund erstattete der KfW den Wert der Wandelanleihe samt Nebenkosten in Höhe von 620,6 Mio. € und das noch im Dezember 2024.
Schleswig-Holstein soll davon 300 Mio. € übernehmen, weil Bund und Land je zur Hälfte gebürgt hatten.
Damit steht ein Kernstück der Batterie-Story faktisch als Verlustposition im Raum, obwohl die Gigafactory-Erzählung jahrelang als Beweis für den „Industrieaufbruch“ diente.
„ACC“ in Kaiserslautern ergänzt das Bild, weil auch dort der Leuchtturm erlosch. Deutschland und Frankreich hatten 1,3 Mrd. € Subventionen zugesagt, und allein für das deutsche Werk standen 437 Mio. € im Raum.
Dennoch sagte „ACC“ den Standort endgültig ab, obwohl die Region mit rund 2.000 Arbeitsplätzen rechnete. So bleibt wieder nur ein leerer Platz, während die Subventionslogik keinen Markt erzeugt.
In Spree-Neiße stehen zwei Wasserstoff-Müllfahrzeuge nutzlos auf dem Betriebshof, weil eine Tankinfrastruktur fehlt. Dabei kosteten die Fahrzeuge laut Bericht rund 1 Mio. €. Sie fuhren bislang keinen Kilometer im Regelbetrieb.
Außerdem zeigt der Fall, wie schnell eine Idee scheitert, wenn der Alltag beginnt. Am Ende zählt nicht der Prospekt, sondern die Zapfsäule.
Bielefeld liefert die nächste Eskalationsstufe, denn dort wurden 7 Wasserstoff-Müllwagen mit Unterstützung des Bundes beschafft.
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