Wenn man mehr ausgibt, kann man auch weniger einnehmen

29.04.2026 Haushalt 2027: Milliarden-Löcher, die nicht einfach verschwinden
 
Anstatt weniger Schulden zu machen, plant Klingbeil fast 200 Milliarden neue Schulden bis 2027.
Quelle: tagesschau.de/inland/innenpolitik/finanzplan-klingbeil-analyse-100.html

 

07.05.2026 Klingbeil: 87,5 Milliarden Euro weniger Einnahmen bis 2030
 
Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen brechen 2026 um voraussichtlich 17,8 Mrd. € ein. Davon betreffen laut der am 07.05.2026 veröffentlichten neuen Steuerschätzung 6,8 Mrd. € bereits bekannte Änderungen des Steuerrechts, weitere 11 Mrd. € gehen auf Abweichungen im Vergleich zur Schätzung vom vergangenen Oktober zurück.
 
Bis 2030 summieren sich die Steuerausfälle demnach auf insgesamt 87,5 Mrd. €, darunter Schätzabweichungen von 39,8 Mrd. €.
Quelle: focus.de/finanzen/news/klingbeil-87-5-milliarden-euro-weniger-einnahmen-bis-2030_c667a74e-52a4-40b6-bb95-d4012586327f.html

 

07.05.2026 Bald ist jeder fünfte Euro an Steuereinnahmen zur Tilgung von Zinsschulden fällig
 
Jeder fünfte Euro aus Steuereinnahmen könnte bereits in vier Jahren in die Tilgung von Schulden fließen. Das zeigt eine Berechnung des „Instituts der deutschen Wirtschaft“, die Ende April veröffentlicht wurde. Die sogenannte Zins-Steuer-Quote lag im vergangenen Jahr bei 7,7%. Bis 2030 könnte sie auf 18,1% ansteigen.
 
Insgesamt will die Koalition während ihrer Amtszeit netto 972 Mrd. € an Schulden aufnehmen. Durch die steigende Zinslast wird der Spielraum im Haushalt dann zunehmend kleiner.
Quelle: apollo-news.net/jeder-fnfte-euro-an-steuereinnahmen-knnte-zur-tilgung-von-zinsschulden-fllig-werden

 

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