17.03.2026 EU-Klimabeirat fordert: Landwirtschaft soll für ihre Emissionen zahlen
Die Lebensmittelproduktion zählt in Europa zu den großen Emissionsquellen. Landwirtschaft, Verarbeitung, Transport und Konsum verursachen zusammen rund ein Drittel der gesamten Treibhausgasemissionen in der EU.
Besonders stark fallen Emissionen aus der Tierhaltung ins Gewicht, während Düngemittel zusätzlich erhebliche Mengen Lachgas freisetzen. Deshalb setzt der Bericht genau dort an, wo der größte Hebel liegt.
Der Beirat verlangt, dass die Landwirtschaft künftig stärker für ihre Klimafolgen zahlt. Einnahmen aus einer solchen Abgabe könnten jedoch teilweise an Betriebe zurückfließen, etwa für klimafreundliche Technik, besseren Bodenschutz oder Maßnahmen zur Kohlenstoffspeicherung in Böden und Wäldern.
Außerdem empfehlen die Experten, die Gemeinsame Agrarpolitik der EU stärker an Umwelt- und Klimaleistungen auszurichten und klimaschädliche Förderungen zurückzufahren.
Damit würde sich die bisherige Logik der Agrarpolitik deutlich verschieben.
Zugleich soll der Umbau sozial abgefedert werden, damit Landwirte Unterstützung erhalten und einkommensschwache Haushalte nicht zusätzlich unter höheren Preisen bei Lebensmitteln leiden
Quelle: blackout-news.de/aktuelles/eu-klimabeirat-fordert-landwirtschaft-soll-fuer-ihre-emissionen-zahlen
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass alles, was mit Emissionen und CO₂ zu tun hat, als Fakt dargestellt wird, bei Lösungen dann aber so gut wie immer nur mit Konjunktiven gearbeitet wird.?
Der „Klimabeirat“ ist für mich auch nichts anderes als ein korrupter Lobby-Verein. Es geht nicht ums „Klima“ oder um „CO₂“, sondern um die Gewinnmaximierung der Lebensmittel-Konzerne.
Und was bedeutet denn „sozial abfedern“? Noch mehr Schulden? Noch mehr Steuererhöhungen?
Das Problem bei diesen Klugscheißern ist: Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel“.
#JustMy2Cent