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17.04.2026 Bürgergeld: 47 Prozent der Leistungsempfänger sind Ausländer
 
Insgesamt waren im Dezember 2025 knapp 5,2 Millionen Menschen Bezieher von Regelleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II. Darunter waren rund 1,37 Millionen nichterwerbsfähige Menschen (in aller Regel Kinder unter 15 Jahren).
 
Als führende Herkunftsstaaten der ausländischen Empfänger nennt der Focus:
 
1) Ukraine: 660.508 Leistungsempfänger
2) Syrien: 444.136
3) Afghanistan: 198.714
4) Türkei: 186.249
5) Westbalkan: 106.829
6) Bulgarien: 103.310
7) Irak: 85.908
8) Rumänien: 77.136
9) Polen: 48.335
10) Serbien: 44.732
11) Italien: 40.805
 
Ab 01.07.2026 wird aus dem Bürgergeld die Grundsicherung. Die Bundesregierung betont, dass dann verschärfte Mitwirkungspflichten gelten würden.
 
Ob man jedoch Diskriminierungsvorwürfe von Migranten wegen Leistungskürzungen riskieren wird? Das wird in der Bevölkerung hinterfragt.
 
Die Opposition in Form der AfD fordert echte Reformen. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert die aktuell veröffentlichten Zahlen:
 
„Die Entwicklung ist fatal: Die Einwanderung in die Sozialsysteme – insbesondere in die Grundsicherung – nimmt dem deutschen Sozialstaat die Zukunftsfähigkeit. Wenn nahezu jeder zweite Leistungsempfänger keinen deutschen Pass besitzt, ist das kein Zeichen von Solidarität, sondern ein strukturelles Versagen der Politik.“

 
Quelle: report24.news/buergergeld-47-prozent-der-leistungsempfaenger-sind-auslaender
 

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