Privat-Inquisition

28.04.2026 Täter „aufhängen und öffentlich kastrieren“: Aktivistin sinniert im ZDF über die Unschuldsvermutung
 
Die Aktivistin (Synonym für „Hetzerin“) Leonie Löwenherz forderte die öffentliche Kastration von Christian Ulmen und „allen anderen Tätern“.
 
In der Sendung „ZDFUnbubble“ tauschte sie sich mit der „Welt“-Journalistin Dorothea Schupelius zum Thema Unschuldsvermutung und digitaler Gewalt aus.
 
Am 27.04.2026 postete das ZDF einen Ausschnitt des Gesprächs auf „Instagram“, in dem Löwenherz betonte, dass die Unschuldsvermutung vor Gericht gelte, die Gesellschaft sich aber schon vor einer Verurteilung ein Urteil bilden könne.
 
„Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich krastriert werden“, hatte Löwenherz aufgebracht in einem „Instagram“-Video gesagt, als die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen bekannt wurden.
 
Die 33-Jährige stellt sich im „ZDF“-Video als Historikerin und Autorin vor.

 

Sie hat noch „Männerhasserin“ vergessen.

 

Die Unschuldsvermutung finde sie „extrem wichtig“, doch man müsse eingrenzen, was mit dem Begriff gemeint sei.
 
„Das ist ein juristischer Begriff, der gilt vor Gericht. Wir können uns natürlich als Gesellschaft auch ein Bild über diese Tat machen, auch schon bevor und auch schon nachdem es ein Gerichtsurteil vorliegt, und es muss mit diesem Gerichtsurteil nicht übereinstimmen.“

 
Quelle: apollo-news.net/sie-wollte-taeter-aufhaengen-und-oeffentlich-kastrieren-aktivistin-darf-im-zdf-ueber-die-unschuldsvermutung-sinnieren
 

Inzwischen wurde aus dem Skandal ein Skandälchen, um letztendlich *Überraschung* medial im Sande zu verlaufen. Spanien hat die Zuständigkeit nach Deutschland übertragen; jetzt tobt die Schlacht der Anwälte im Hintergrund.
 
„Wir“ können in solchen Fällen gar nichts, außer uns eine private Meinung zu bilden. Das Faustrecht zu fordern, passt allerdings zu solchen feministischen Furien.
 
Wegen blindwütigen Wirrköpfen wie diesen bin ich (inzwischen) gegen eine direkte Demokratie. Und gegen mehr Abstimmungen bei wichtigen Themen. Die Schweizer haben diese Regierungsform bereits mit der Muttermilch aufgesogen. Die Deutschen müssten das erst noch lernen. Davon abgesehen würde keine Regierung in diesem Land ihre Macht freiwillig in die Händen von Bürgern legen.
 
Ich brauche keinen Mob, der „gefühlige“ Entscheidungen trifft, die alle betreffen. Die haben ohnehin schon mehr als genug Einfluss auf Politik, Medien und die lobotomisierte Gesellschaft. Und deren Irrsinn hat Methode.

 

28.04.2026 EU-Parlament stimmt für „Nur ja heißt ja“-Regel und Neudefinition von Vergewaltigung
 
Am Nachmittag des 28.04.2026 hat das EU-Parlament für den Vorschlag gestimmt, dass die EU-Kommission eine EU-weite „Nur ja heißt ja“-Regel im Sexualstrafrecht erlassen soll. Damit würde jede sexuelle Handlung ohne explizite Zustimmung als Straftat gelten.
 
Es handelt sich um einen nicht bindenden Beschluss, der den Willen des Parlaments ausdrückt. Die EU-Kommission kann nun entscheiden, ob sie der Aufforderung folgen will und eine entsprechende Regelung anstreben will.
 
Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Hadja Lahbib, befürwortete den Vorschlag in der Debatte.
 
Der Antrag wurde mit einer Mehrheit von 447 Stimmen bei 160 Gegenstimmen und 45 Enthaltungen angenommen. Als der Bericht angenommen wurde, gab es Applaus im Plenum. Die Initiatorin Joanna Scheuring-Wielgus strahlte glücklich in die Kamera und umarmte freudig einen Kollegen.

 
Quelle: apollo-news.net/eu-parlament-stimmt-fr-nur-ja-heit-ja-regel-und-neudefinition-von-vergewaltigung
 

Ob der Kollege mit der Umarmung einverstanden war oder diese als Übergriffigkeit empfand, ist leider nicht bekannt.
 
Wäre ich ein Mann, ich würde sehr, sehr großen Abstand zu solchen Weibern Aktivistinnen halten.
 
#JustMy2Cent

 

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