28.01.2026 Mit ideologisch verfälschten Analysen kann Deutschland nicht gerettet werden
Die deutsche Wirtschaft kann nicht auf die Beine kommen, weil die Deutschen zu faul sind, zu oft krankfeiern und zu früh in Rente gehen und überhaupt ist Putin schuld daran – sagt Kanzler Merz.
Nichts davon trifft zu. Es ist wie beim Arzt. Mit einer falschen Diagnose kann die passende Therapie nicht eingeleitet werden.
Dass die deutsche Wirtschaft in einem jämmerlichen Zustand ist, muss nicht extra betont werden. Reihenweise gehen Unternehmen in Insolvenz, stellen den Betrieb ein. Die Produktionskosten sind zu hoch und so kann nicht mehr wettbewerbsfähig produziert werden.
Den einzigen Weg da wieder herauszukommen, sieht der Kanzler offensichtlich darin, zum „Manchester-Kapitalismus“ zurückzukehren. Zu Zuständen, die in jahrzehntelangen Anstrengungen überwunden schienen.
Jetzt soll auch noch das Recht auf Teilzeit geschleift werden. Glaubt er eigentlich selbst, dass das zum Erfolg führen kann?
Beginnen wir mit dem Krankenstand. Der ist tatsächlich so hoch wie noch nie. Das liegt aber nicht daran, dass hemmungslos krankgefeiert wird.
Betrachtet man die Statistik fällt sofort auf, dass bis zum Jahr 2021 keine Auffälligkeiten zu beobachten waren. Also auch im sogenannten ersten Corona-Jahr. Erst 2021, als die Covid-Spritzen massenweise verabreicht worden sind, begannen der Krankenstand und die Übersterblichkeit deutlich anzusteigen.
Der Begriff „Long-Covid“ wurde erfunden um zu verschleiern, dass die Langzeitschäden in direktem Zusammenhang mit den Covid-Spritzen stehen.
In den letzten Tagen hat sogar Karl Lauterbach zugegeben, dass dieser Zusammenhang besteht.
Wir stellen folglich fest: Der hohe Krankenstand ist nicht Krankfeiern geschuldet, sondern den Schäden durch die Covid-Spritzen und die Corona-Politik als solche. Das Gerede über die telefonische Krankschreibung ist nicht zielführend.
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