„Einige Länder Europas sollten untergehen“

11.05.2026 Die „Rote Linien“-Illusion: Wie der Stellvertreterkrieg in der Ukraine die Welt an den Abgrund führt
 
Lange Zeit wurde gehofft, dass Wladimir Putin den Konflikt, der durch den Maidan-Putsch vom Februar 2014 entstanden war, durch eine begrenzte „Spezielle Militäroperation“ schnell beenden würde.
 
Doch wie der frühere US-Finanzminister in der Regierung Ronald Reagan und mittlerweile renommierte Publizist Paul Craig Roberts analysiert, hat sich genau das Gegenteil ereignet.
 
Putin scheint in einer diplomatischen Sackgasse gefangen zu sein: Er hofft weiterhin auf Verhandlungen und ein neues Sicherheitsabkommen mit Washington, während er gleichzeitig die Wolfowitz-Doktrin ignoriert – das imperiale Ziel der US-Hegemonie, das keine ebenbürtigen Partner duldet.
 
Das Ergebnis dieser Strategie ist eine für viele Beobachter unverständliche Zurückhaltung.
 
Während Gilbert Doctorow und Drago Bosnic übereinstimmend feststellen, dass der Krieg immer weiter an Intensität gewinnt und die ukrainischen Angriffe – unter direkter Anleitung und Zielvorgabe von „NATO“-Geheimdiensten – nun tief in russisches Territorium bis hin zu St. Petersburg und Moskau vordringen, bleibt die Antwort aus dem Kreml weit hinter den Erwartungen der eigenen Militärs zurück.
 
Dies legte Roberts seit 2022 in vielen Beiträgen immer wieder dar. Der Text von Roberts aus April 2022 ist regelrecht prophetisch:
 
Weiterlesen => tkp.at/2026/05/11/die-rote-linien-illusion-wie-der-stellvertreterkrieg-in-der-ukraine-die-welt-an-den-abgrund-fuehrt

 

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