03.11.2026 USA: Die Aufhebung der CO₂-Vorschriften durch die EPA spart Milliarden und sichert die Energieversorgung
Im April 2024 stellte die US-Umweltschutzbehörde (EPA) den amerikanischen Kohle- und Gaskraftwerken ein Ultimatum: Entweder sie fangen den Großteil ihrer Kohlendioxidemissionen ab oder sie müssen schließen.
Am 14.09.2026 zog die Behörde die Anordnung zurück. Mit dieser Aufhebung wird eine der rücksichtslosesten regulatorischen Maßnahmen des vergangenen Jahrzehnts korrigiert.
„EPA“-Administrator Lee Zeldin gab die Entscheidung auf einem G20-Treffen zum Thema „Energieüberfluss“ in Houston bekannt. Er hob den Großteil der „Carbon Pollution Standards“ für 024 auf und schlug vor, alle verbleibenden Treibhausgasstandards für Kraftwerke aufzuheben.
Die Überprüfung der Aufhebung durch das „Government Accountability Office“ zeigt, dass die „EPA“-Einsparungen in Höhe von 95 Mrd. bis 160 Mrd. $ berechnet hatte.
Die Energieversorger hätten dieses Geld in Maschinen gesteckt, deren Wirksamkeit in der Praxis nie nachgewiesen wurde, und die Kosten wären auf die monatlichen Stromrechnungen umgelegt worden.
Das Ziel war von Anfang an offensichtlich: Eine Hürde zu setzen, die Kraftwerke nicht nehmen konnten, und sie so zur Aufgabe zu zwingen.
Der Oberste Gerichtshof hatte die Behörde bereits im Fall „West Virginia gegen EPA“ dafür gerügt, dass sie versucht hatte, den Brennstoffmix des Landes mithilfe des „Clean Air Act“ neu zu gestalten.
Die Biden-Regierung versuchte es einfach auf einem anderen Weg erneut.
Quelle: eike-klima-energie.eu/2026/11/03/usa-die-aufhebung-der-co%e2%82%82-vorschriften-durch-die-epa-spart-milliarden-und-sichert-die-energieversorgung