„Das private Ersparte als Lösung für die öffentliche Insolvenz“

01.05.2026 EU plant noch mehr Steuern und Enteignung: Die Brüsseler Falle für privates Vermögen schnappt zu
 
Die Geschichte wiederholt sich – ob 1933 in den USA oder in Zypern 2013: Sobald die Souveränität des Staates am Ende ist, wird das Eigentum des Bürgers zur Beute.
 
Wer jetzt noch in Europa darauf wartet, dass die Politik „einen Kurswechsel vollzieht“, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.
 
Die Phase der wirtschaftlichen Depression, die Modelle bis 2028 prognostizieren, ist gleichzeitig die Phase der politischen Transformation hin zum Autoritarismus.
 
Die EU-Kommission hat jetzt offen die Karten auf den Tisch gelegt. In einer neuen, zweibändigen Studie der Generaldirektion Steuern und Zollunion wird ganz unverblümt über „Net Wealth Taxes“, Kapitalsteuern und – besonders alarmierend – Ausreisesteuern diskutiert.
 
Keine schönen Worte mehr von „Fairness“ oder „Solidarität“. Es geht um die nackte Jagd auf privates Vermögen, um Überwachung der Eigentümer, das Schließen von „Compliance-Lücken“ und vor allem darum, Kapital am Verlassen Europas zu hindern.
 
Genau das, was wir seit Jahren als logische Konsequenz der drohenden Staatspleiten vorausgesagt haben. Wie die Analysen von Armstrong Economics treffend darlegen, bewegen wir uns zielgerichtet auf den terminalen Punkt der europäischen Staatsschuldenkrise zu.
 
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