09.07.2026 Teil 1: Über den gesellschaftlichen Wert unserer steueralimentierten Wissenschaft
Wenn wir uns das Titelbild ansehen, dann wird sofort deutlich, was eine installierte solare Leistung von 103.260 Megawatt in der Stromversorgung einer wohlstandsverwahrlosten vormaligen Industrienation anzurichten vermag.
Und da zu viel immer noch nicht genug ist, plant die Bundesregierung nach Angaben des „NDR“, den Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 auf mindestens 80% zu steigern:
❖ Bis 2030 soll die Leistung von Windkraftanlagen auf 145 Gigawatt steigen.
❖ Bis 2045 soll die Windkraft dann 230 Gigawatt erreichen.
❖ Bei der Solarenergie sollen es 2030 sogar schon 215 Gigawatt sein.
❖ Bis 2045 soll die Leistung der Solaranlagen insgesamt 400 Gigawatt betragen.
Bis 2030 steht also eine Verdoppelung des Solarpeaks an und bis 2045 eine Vervierfachung.
Schon heute hat die Stromversorgung in unserem Land die Qualität einer kaputten Uhr, denn die zeigt 2x am Tag die richtige Zeit an – und genauso kreuzt die Lastlinie des Stromverbrauchs 2x am Tag die solare Erzeugungsspitze.
SARC: „So würde das wohl aussehen, wenn religiöse Klimamissionare einen neuen MINT-fernen Aberglauben erfunden hätten und damit seit Jahrzehnten Vorschulkinder indoktrinieren würden.“
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10.07.2026 Teil 2: Über den gesellschaftlichen Wert unserer steueralimentierten Wissenschaft
Was wir hier und heute live im medialen und politischen Klimawahn miterleben, ist ein intellektueller Rückfall ins religiöse Mittelalter und eine Rückabwicklung der abendländischen Aufklärung.
Die hoch komplexe moderne „Wissenschaft“ hat dabei für eine selbstbestimmte MINT-ferne Mehrheit die Funktion des mittelalterlichen Kirchenlateins übernommen, das den einstmals mündigen Bürger zum gläubigen CO₂-Ablasszahler verdammt.
Die institutionelle Wissenschaft verwaltet und verteidigt inzwischen den Glaubenskatechismus der globalen Klimakirche. Sie ist aus ihrer Rolle als Motor der bürgerlichen Aufklärung und vor ihrem eigenen strengen Wahrheitsanspruch desertiert und hat sich zum alimentierten Hofnarren dieses wirtschaftlich erfolgreichen klimareligiösen Ablasshandels zurückentwickelt.
Und hier befindet sie sich in tiefgläubiger Eintracht mit der „Enzyklika Laudato si’“ von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 auf dem Weg der Großen Transformation in ein dekarbonisiertes mittelalterliches Paradies.
Die Durchführung von geplanten Projekten ist auch immer ein ökonomisches Problem, denn am Ende kann man nur jenes Geld ausgeben, auf das man Zugriff hat.
An der Ostseeküste werden aktuell immer noch beschädigte Deiche von der Ostsee-Sturmflut aus Oktober 2023 repariert und ertüchtigt.
Im Ergebnis dieser Jahrhundertflut hatten die Landesschutzdeiche der Sturmflut standgehalten, aber von 35 Regionaldeichen versagten insgesamt 8, an 10 Regionaldeichen traten mittlere bis starke Schäden auf und an 20 Regionaldeichen wurden Wiederherstellungsmaßnahmen erforderlich (widersprüchliche Zahlenangaben aus der Originalquelle).
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