Bei uns gibt es solche inszenierten Vorfälle unter Garantie auch

22.04.2026 „Rassismus inszeniert“ – Wie Amerikas Anti-Hass-NGO Neonazis und Klan-Anführer finanzierte
 
Es ist ein Paukenschlag für die US-Politik: Das „Southern Poverty Law Center“ (SPLC), eine linksliberale NGO, die sich vorgeblich gegen Hass, Hetze und Rassismus einsetzt und auf dem Feld die wohl prominenteste des Landes ist – grob vergleichbar mit der deutschen „Amadeu-Antonio-Stiftung“ –, soll in weiten Teilen jenen Rassismus „inszeniert haben, um seine Existenz zu rechtfertigen“. Das geht aus einer explosiven Anklage gegen die Organisation hervor, die das US-Justizministerium vor einer Grand Jury erwirkt hatte.
 
Demnach flossen Millionen von US-Dollar über Scheinfirmen an führende Figuren des Ku-Klux-Klans oder amerikanischer Neonazi-Gruppen.
 
All das unter dem Deckmantel, dass es sich hier um ein privates Netzwerk von V-Leuten handelt.
 
Schon länger hatten dabei nämlich nicht wenige US-Konservative vermutet, dass gerade der rechtsextreme Rand der US-Rechten sich so karikaturhaft rassistisch inszeniere, dass es sich um „Feds“ (also V-Leute von US-Behörden wie dem FBI) handeln müsse.
 
Jetzt stellt sich heraus: Es gab durchaus einige gut bezahlte V-Leute, aber die handelten im NGO-Auftrag, bezahlt vom „SPLC“.

 
Quelle: apollo-news.net/rassismus-inszeniert-wie-amerikas-anti-hass-ngo-neonazis-und-klan-anfuehrer-finanzierte
 

Einer der Kommentatoren beschreibt das sehr treffend: NGOs sind meisten GONGOs = Governmental organized Non-Governmental-Organisations.
 
Dem kann ich mich nur anschließen.
 
Dazu passend folgender Artikel:

 

22.04.2026 NGO-Milliarden bleiben im Verborgenen: Bundesregierung verweigert Transparenz zu Fördergeldempfängern
 
Die Bundesregierung weigert sich, einen vollständigen Überblick darüber zu geben, welche Organisationen sie mit wie viel Steuergeld fördert. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort des Bundesfinanzministeriums an die AfD-Fraktion im Bundestag hervor.
 
In der Kleinen Anfrage habe die Fraktion wissen wollen, „welche öffentlich-rechtlichen und privaten Empfänger zwischen 2020 und 2026 Steuergeld bekamen“, heißt es in dem Bericht.
 
Die Regierung lehnte die Beantwortung ab, da der Arbeitsaufwand unzumutbar wäre. Die nachgefragten Informationen lägen „nicht in maschinell auswertbarer Form“ vor.
 
„In den zahlreichen Geschäftsbereichsbehörden der Bundesregierung wären verschiedene Listen, Datenbanken und Papierakten zu recherchieren, sodass pro Einzelzuwendung von einem Zeitaufwand von durchschnittlich mindestens 20 Minuten auszugehen ist“, schreibt das Finanzministerium.

 
Quelle: apollo-news.net/ngo-milliarden-bleiben-im-verborgenen-bundesregierung-verweigert-transparenz-zu-frdergeldempfngern
 

Stellt euch mal vor, was los wäre, wenn ein Unternehmen mit der Begründung zum Beispiel eine Steuerprüfung ablehnen würde. So viel könnten die gar nicht verdienen wie die Strafzahlungen leisten müssten.
 
Diese Volkszetreter agieren inzwischen wie Herrenmenschen und nicht wie Staatsdiener.
 
#JustMy2Cent

 

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