09.08.2026 FDA winkt Modernas neue mRNA-Grippespritze trotz 29 ungeklärter Todesfälle durch
Am 05.08.2026 hat die US-Arzneimittelbehörde FDA „Modernas“ neuen mRNA-Grippeimpfstoff mFlusiva, in den Studien als mRNA-1010 geführt, für Menschen ab 50 Jahren zugelassen.
Bei den 50- bis 64-Jährigen handelt es sich um eine reguläre Zulassung, bei Menschen ab 65 Jahren lediglich um eine beschleunigte Zulassung auf Basis von Antikörperdaten.
Ob die Spritze Senioren klinisch tatsächlich ausreichend schützt, soll Moderna also erst noch beweisen. Die entsprechende Bestätigungsstudie soll bis 2029 laufen, der Abschlussbericht ist für 2030 vorgesehen. Verkauft und verabreicht werden darf das Produkt freilich schon vorher.
Dieses Prinzip kennt man von der Impfindustrie seit Corona inzwischen zur Genüge: Die Bevölkerung bekommt das unzureichend getestete Produkt vorgesetzt, während wichtige Fragen anschließend weiter untersucht werden.
Besonders unangenehm wird es beim Blick in den klinischen Prüfbericht der FDA. In der zusammengefassten Sicherheitsanalyse mit jeweils knapp 36.000 Teilnehmern wurden in der Kategorie „Tod ohne nähere Spezifizierung“ 23 Fälle unter mRNA-1010 und 9 n den Vergleichsgruppen registriert.
Rechnet man die zusätzlich dokumentierten Fälle von plötzlichem Tod und plötzlichem Herztod hinzu, steht es 29 zu 12.
Die Gesamtsterblichkeit aller Ursachen war mit 102 zu 97 Fällen zwar ähnlich, doch genau die Häufung ungeklärter und plötzlicher Todesfälle hätte bei einer neuartigen Impfplattform eigentlich jeden Alarmknopf drücken müssen.
Tat sie aber nicht.
Die FDA erklärt die Auffälligkeit für wahrscheinlich nicht impfbedingt, unter anderem weil viele Verstorbene älter waren und Vorerkrankungen hatten.
Quelle: report24.news/29-ungeklaerte-todesfaelle-fda-winkt-modernas-neue-mrna-grippespritze-trotzdem-durch