„Selbst Experten waren überrascht“

05.08.2026 Vernichtender Bericht verschwand in der Schublade: „Solarmodule beschleunigen die Klimaerwärmung“
 
Solaranlagen gelten seit Jahren als zentrale Säule der niederländischen Klimapolitik. Nach offizieller Darstellung sollen sie durch die Erzeugung von CO₂-freiem Strom einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung leisten.
 
Inzwischen wurden in den Niederlanden rund 10 Millionen Solarmodule mit einer installierten Gesamtleistung von 30 Gigawatt errichtet.
 
An sonnigen Tagen erzeugen sie inzwischen etwa doppelt so viel Strom, wie das Land in diesem Moment überhaupt benötigt. Fruchtbare Landwirtschaftsflächen wurden für riesige Solarparks geopfert, Dächer wurden dank staatlicher Subventionen in Rekordtempo mit Solarmodulen bedeckt. Insgesamt nehmen sie inzwischen eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern ein.
 
Doch der nun bekannt gewordene Bericht zeichnet ein völlig anderes Bild, denn er kommt zu einer alarmierenden Schlussfolgerung:
 
Die sogenannte „Carbon Payback Time“ – also die Zeit, die ein Solarmodul benötigt, um die bei Produktion und Installation verursachten CO₂-Emissionen durch die spätere Stromerzeugung wieder auszugleichen – ist wahrscheinlich länger als die tatsächliche Lebensdauer der Module.
 
Wörtlich heißt es:
 
„Diese Solarmodule werden die Klimaerwärmung beschleunigen.“
 
Noch gravierender sei, dass sich diese CO₂-Amortisationszeit in den kommenden Jahren weiter verlängern dürfte, weil Solaranlagen aufgrund des zunehmenden Stromüberschusses immer häufiger abgeschaltet werden müssen.
 
Weiterlesen => uncutnews.ch/vernichtender-bericht-verschwand-in-der-schublade-solarmodule-beschleunigen-die-klimaerwaermung
 

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