16.07.2026 Selenskis Wunsch ist der EU Befehl
Laut „Lost in Europe“ sei de facto die Ukraine längst in die EU integriert, Präsident Selenski und seine Anhänger in der EU bräuchten den Beitritt nicht mehr.
Den letzten Beweis habe Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit ihrem elften Besuch am 14.07.2026 in Kiew geliefert.
Mitten in einer Regierungskrise, die auch die laufenden Beitrittsverhandlungen in Brüssel überschatte, habe die EU-Chefin mit der Ukraine neue Deals abgeschlossen.
Damit stellt sich unter anderem die Frage, ob diese Fabriken zu legitimen Zielen für Russland werden könnten. Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse kommentiert die Entwicklung mit diesen Worten:
„Die EU positioniert sich immer offensichtlicher als Kriegspartei im Russland-Ukraine-Konflikt. Sie setzt alles daran, einen unmittelbaren Krieg gegen Russland zu provozieren.“
„Lost in Europe“ weist darauf hin, dass die EU-Kommission auch in der Innen- und Justizpolitik der Ukraine folge.
Man könne den Eindruck gewinnen, dass nicht die Ukraine der EU beitreten wolle, sondern umgekehrt. Selenski habe der EU-Chefin sogar den ukrainischen Verdienstorden verliehen.
In Brüssel tue man so, als würde die EU mit Kiew verhandeln, doch in Wahrheit mache sie Deals – und zwar nicht mit der Regierung, sondern mit Selenski selbst.
Er sei der Stargast bei jedem EU-Gipfel, während er ständig bilaterale Verträge mit anderen EU-Ländern abschließe, zuletzt in Paris.
Selenski könne auch eigenmächtig sein gesamtes Kabinett auswechseln, und Brüssel tue trotzdem so, als sei die Ukraine ein demokratischer Staat mit stabiler Regierung.
Welche engen Beziehungen der ukrainische Präsident bereits mit EU-Mitgliedsländern pflegt, zeigt ein YouTube-Video von der Militärparade zum Bastille-Tag am 14.07.2026 in Paris.
Dort marschierten auch ukrainische Truppen mit – zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs.
Quelle: transition-news.org/selenskyjs-wunsch-ist-der-eu-befehl

Quelle: Quelle: youtube.com/watch?v=egtfu0B4h7Q
Ein weiterer Stinkefinger der „Verbündeten“ in Richtung Russland.
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