23.04.2026 Schweiz: Impfstoff-Verträge entschwärzt! „Carte Blanche“ für Hersteller zum Schaden des Volks
In der Schweiz spielte sich in den Corona-Jahren dasselbe Drama ab wie auch in anderen westlichen Nationen: Im Blindflug haute man Milliarden an Steuergeldern auf den Kopf, um sich die vermeintlich rettenden Corona-Vakzine zu sichern. Und zwar in Massen.
Der Schweizer Bundesrat reservierte und kaufte insgesamt 61 Millionen Impfstoffdosen. Bis März 2023 wurden davon aber nur rund 17 Millionen Dosen gebraucht, sodass Corona-Impfstoffe im Wert von 1,3 Mrd. Franken im Müll landeten.
Wie überall sollten die Details der Impfstoffverträge mit den Herstellern geheim bleiben. Veröffentlichungen erfolgten nur durch Leaks oder, wenn von offizieller Seite, stark geschwärzt. „Report24“ berichtete im Sommer 2021 von den ersten geleakten Verträgen.
Zumindest teilweise ist jetzt – fünf Jahre später! – in der Schweiz Schluss mit der Geheimnistuerei: „Das Bundesverwaltungsgericht hat am 10.02.2026 aufgrund von Beschwerden zur Publikation der Verträge mit „Moderna“ und „Novavax“ entschieden, dass diese ohne Schwärzungen offenzulegen sind.
Diese Urteile sind Anfang April 2026 rechtskräftig geworden. Damit werden die betreffenden Verträge vollständig offengelegt“, heißt es auf der Website des „Schweizer Bundesamts für Gesundheit“.
Nicht erwähnt wird freilich der jahrelange Rechtsstreit, der nötig war, um diese Transparenz zu erzwingen. Die Offenlegung der Vertragsunterlagen mit den anderen Herstellern – „Pfizer“, „Janssen“, „AstraZeneca“, „CureVac“ – erfolgt aber weiterhin zum „Schutz der Geschäfts- oder Fabrikationsgeheimnisse der Hersteller“ nur geschwärzt.
Weiterlesen => report24.news/schweiz-musste-impf-vertraege-entschwaerzen-carte-blanche-fuer-hersteller-zum-schaden-des-volks
Da es sich um ein weltweit einheitliches Vorgehen handelte, dürfte das in der EU nicht anders aussehen.
Und dass in diesem korrupten System der Schutz der Pharmaindustrie nach wie vor eine weitaus größere Priorität als die Gesundheit der Bürger genießt, sollte inzwischen auch niemanden mehr wundern.
Das zeigt u.a. dieser Artikel:
23.04.2026 COVID-Impfstoffe: EU-Behörde EMA vertuscht Risiken – Neue Enthüllungen zeigen System der Täuschung
Wieder einmal decken beharrliche Recherchen die Skandale rund um die Impf-Kampagne im Rahmen der Corona-“Pandemie“ auf. Der „A Midwestern Doctor“ fragt in einer ausführlichen Analyse auf seinem Substack „Warum hat die Regierung in Bezug auf die COVID-Impfstoffe gelogen?“
Statt Transparenz bei ersten Myokarditis-Signalen (die CDC und FDA bereits ab Februar 2021 intern kannten) wurde das Impfprogramm um jeden Preis geschützt. Genau dieses Muster wiederholt sich in Europa – nur noch perfekter abgeschirmt und durchgezogen durch die Arzneimittelbehörde „EMA“ und die EU-Kommission.
Und jetzt schlägt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser Alarm: Die EU leugnet beharrlich jeden Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem dramatischen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen – trotz klarer Studien und Meldungen aus der Praxis.
Weiterlesen => tkp.at/2026/04/23/covid-impfstoffe-eu-behoerde-ema-vertuscht-risiken-neue-enthuellungen-zeigen-system-der-taeuschung