19.03.2026 „Messerkriminalität ist eine zugewanderte Kriminalität“
Zum ersten Mal benennt ein CDU-Politiker klar die Ursache der seit Jahren steigenden Messer-Gewalt: Es ist die Zuwanderung.
CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder:
„Wir haben die polizeiliche Kriminalstatistik bekommen. Wir sehen dort ein Phänomen, was erst seit 2020 aufgenommen worden ist. Das ist die Messerkriminalität. Das ist keine deutsche Kriminalität, das ist eine zugewanderte Kriminalität. Und wer mit Messern rumläuft, die Zahlen sind nochmal gestiegen, nahezu 1,5 bis 2 Fälle pro Tag, wer so straffällig wird, muss dieses Land verlassen.“
Gute gebrüllt, Löwe!! Reiht sich ein in „Keine Neuverschuldung“, „Das Sondervermögen ist für Investitionen bestimmt“ und „Bayern wird wieder Atomkraftwerke bauen“.
Was nicht bedeutet, dass Deutsche keinerlei Messer als Waffen benutzt haben. Nur waren die Fallzahlen so klein, dass sie keine eigene Auswertung in der Polizeistatistik hatten.
Da es aber aktuell fast 700 Messerangriffe in Rheinland-Pfalz pro Jahr gibt, bundesweit sogar fast 30.000 Fälle, werten die Sicherheitsbehörden die Messerkriminalität extra aus.
Quelle: bz-berlin.de/deutschland/messerkriminalitaet-ist-eine-zugewanderte-kriminalitaet
– gefunden bei Report24.news
Den Vogel schoss allerdings Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann ab:
„Dabei ist nicht das Messer ein Problem, sondern derjenige, der es missbräuchlich gegen Menschen richtet.

Alle Pöbeleien wie immer
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