11.03.2026 Die Atom-Lüge des Kanzlers: Aus Feigheit setzt Merz das Zerstörungswerk fort
Selbst einigen Grünen dämmert inzwischen, dass Deutschlands einsamer Atomausstieg ein schwerer Fehler war.
Patrick Graichen, der als Habecks Staatssekretär im Energiekrisenjahr 2022 eine entscheidende Rolle dabei spielte, ihn zu vollenden, signalisiert plötzlich Offenheit.
In einem aktuellen Interview mit der „Wirtschaftswoche“ gibt er zu, dass man Kernkraft braucht, zumindest um von fossilen Energieträgern wegzukommen:
„Da sollten wir dann auch pragmatisch sein und den alten Kampf Erneuerbare gegen Atomkraft beerdigen: Hauptsache, gemeinsam decken sie schnell über 80% des europäischen Strombedarfs“, sagte Graichen.
Quelle: apollo-news.net/die-atom-luege-des-kanzlers-aus-feigheit-setzt-merz-das-zerstoerungswerk-fort
Den Grünen „dämmert“ es. So, so! Damit kann ja wohl kaum der große Manipulator Graichen gemeint sein. Der wusste genau, was er tat.
Laut einer Recherche des Magazins „Cicero“ vom April 2024 soll Graichen als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium im Jahr 2022 Bedenken gegen einen fristgerechten Atomausstieg unterdrückt haben.
Das Magazin bezieht sich in seiner Berichterstattung auf internen Schriftverkehr aus dem Wirtschaftsministerium und dem Umweltministerium, nachdem ein „Cicero“-Journalist erfolgreich auf die Herausgabe der bis dahin vom Wirtschaftsministerium unter Verschluss gehaltenen Unterlagen geklagt hatte.
Die Dokumente legen laut „Cicero“ den Verdacht nahe, dass Deutschlands endgültiger Ausstieg aus der Atomkraft weniger auf den Einschätzungen von Fachleuten beruhte, sondern eher auf ideologischen Motiven.
Dabei seien andersdenkende Fachleute bewusst ausgebremst worden. Graichen war demnach der Mitarbeiter auf Leitungsebene, den die Expertenberichte über die Möglichkeit einer Laufzeitverlängerung noch erreichten.
An Habeck weitergegeben wurden sie nach den Recherchen offenbar nicht.
Quelle: Wikipedia
Oh, der arme Kinderbuchautor und jetzige Märchenerzähler. Eine Runde Mitleid für einen Politikdarsteller, der seine Leute nicht im Griff hatte.
Selbst am 10.05.2023, nachdem die „Trauzeugenaffäre“ hohe Wellen schlug, weigerte er sich, Graichen zu entlassen. Das geschah erst eine Woche später: Graichen wurde in den „Ruhestand“ geschickt – Pension inbegriffen.
Seit November 2024 ist Graichen Mitglied des Aufsichtsrats von „Ukrenerho“, eine als Übertragungsnetzbetreiber tätige AG, deren alleiniger Anteilseigner der ukrainische Staat ist.
Den Rest darf sich jeder selbst denken.
#JustMy2Cent