Ich habe lange überlegt, ob ich die Causa “Prozess gegen Deutschland” hier thematisiere, weil der ja inzwischen fast in aller Munde ist. Aber da dieser Blog auch eine Art Chronik für mich bedeutet, habe ich mich entschieden, einen Beitrag zu veröffentlichen.
20.02.2026 Linke gegen die Demokratie: Vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!
Jene, die vorgeben, die Demokratie retten zu wollen, schaffen sie ab:
Das konstatierte Harald Martenstein in seiner Rede beim “Prozess gegen Deutschland” zum AfD-Verbot überdeutlich.
Freilich hielt er sie vor linksgedrehten Dauerempörten, deren Diskussionskultur sich auf Mittelfingergesten und zornige Buh-Rufe beschränkte.
Da der Link im Artikel nicht mehr funktioniert, teile ich hier ein Video von „Apollo News“. Es startet beim Blick ins Publikum.
Es war von Beginn an klar, dass Argumente bei diesem Publikum nicht fruchten würden, dass kein Denkprozess stattfinden und kein Diskurs zwischen den Fronten angeregt werden könnte.
Doch damit gab das Publikum Martenstein auch unmissverständlich recht. Denn in der Auseinandersetzung zwischen linkslinken Bessermenschen mit feuchten Verbotsträumen auf der einen und Nicht ganz-so-Linken, Konservativen und Rechten auf der anderen Seite wird die Debatte einseitig verweigert.
Kein Wunder, könnte man sagen, denn die Seite der Verweigerer ist geistig unbewaffnet.
Weiterlesen => report24.news/linke-gegen-die-demokratie-vergib-ihnen-nicht-denn-sie-wissen-genau-was-sie-tun
Wer Lust und Zeit hat, sollte sich auch die Rede von Harald Martenstein anhören.
In einem Interview sagte er, dass man die AfD nicht liebe, nur weil man sie verteidigt. Solange der AfD kein Umsturz oder ähnliches nachgewiesen würde, sei sie nun mal ein Teil dieser Demokratie.