04.02.2026 Nur der Gegner indoktriniert seine Kinder – wir bereiten unsere Kleinen doch nur „auf den Ernstfall“ vor
Bereits Kinder in Kitas und in der Schule in Nordrhein-Westfalen sollen gezielt auf den Katastrophen- oder Kriegsfall vorbereitet werden. Das fordert der NRW-Landesbeauftragte des „Roten Kreuzes“ für den Bevölkerungsschutz, Uwe Krischer.
„In Erste-Hilfe-Kursen für den Führerschein und im schulischen Wiederbelebungsunterricht sollte ergänzend auch Selbstschutz gelehrt werden, also Eigenvorsorge mit Vorräten, Notfallgepäck oder auch die Versorgung von Schusswunden und anderen Kriegsverletzungen“, sagte der DRK-Beauftragte.
„Das Thema gehört schon in die Kitas“, sagte er weiter. „Kita-Kinder können spielerisch lernen, wie man einen Notruf absetzt und eine Wunde verbindet. Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten verpflichtend Selbstschutz lernen.“
Das ist nur eine Meldung unter vielen in der jüngeren Vergangenheit, die den zunehmenden Zugriff der aktuellen militaristischen Propaganda auf die Kinder in Deutschland illustrieren.
Ein weiteres Beispiel ist etwa der kürzliche Vorstoß von Innenminister Alexander Dobrindt, der forderte, dass Kinder in der Schule auf Krisen und Krieg vorbereitet werden, wie wir in diesem Artikel (nachdenkseiten.de/?p=141161( beschrieben haben.
Oder manche Beiträge der Kinder-Nachrichtensendung „Logo“. Oder auch Beiträge auf der Kinderseite einer großen Zeitung. Und so weiter.
Ein Element, das viele dieser Vorstöße gemeinsam haben, ist, dass die angebliche Bedrohung Deutschlands durch Russland oder die vom Roten Kreuz angeführte „ernste Sicherheitslage“, die die Handlungen gegenüber unseren Kindern rechtfertigen sollen, nicht nachvollziehbar mit Fakten unterfüttert werden.
Weiterlesen => nachdenkseiten.de/?p=145824
Was für ein verantwortungsloses Pack!
Kinder, besonders kleine Kinder, sollten behütet und sorgenfrei aufwachsen. Was man auf keinen Fall tun sollte, ist, sie in Angst und Schrecken zu versetzen.
Kita- und (kleine) Schulkinder müssen auch keinen Selbstschutz lernen. Für ihren Schutz sind – verdammt nochmal – wir Erwachsene verantwortlich.
Aber dieses rücksichtslose Verhalten zeichnete sich ja schon im Märze 2020 mit dem Panikpapier der Regierung ab:
„Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“
Diese ganze Mischpoke gehört geteert, gefedert und aus dem Land gejagt.
#JustMy2cent