26.04.2026 Warum Google, Meta und Microsoft Ihren Datenschutz-Wunsch ignorieren
Marktführende Online-Werbedienste ignorieren rechtlich bindende Opt-out-Signale fast flächendeckend. Trotz klarer gesetzlicher Vorgaben setzen „Google“, „Microsoft“ und „Meta“ weiterhin Tracking-Cookies gegen den expliziten Willen der Nutzer. Die geschätzte Haftungssumme für die Branche beläuft sich auf 5,8 Mrd. $.
Das deckte ein aktuelles forensisches Audit unter der Leitung von Dr. Timothy Libert auf, wie „Cybernews“ berichtete.
Die Diskrepanz zwischen den glänzenden Marketingversprechen der großen Technologiekonzerne und ihrer technischen Realität hat eine neue Dimension erreicht.
Während Unternehmen wie „Google“, „Meta“ und „Microsoft“ öffentlich betonen, dass die Privatsphäre ihrer Nutzer höchste Priorität genießt, zeigt eine detaillierte Untersuchung des Privacy-Auditors „webXray“, dass diese Zusicherungen im digitalen Maschinenraum oft wertlos sind.
Das „California Privacy Audit“ belegt ein industrielles Ausmaß an Non-Compliance, das den Kern des modernen Datenschutzes erschüttert.
Die „Global Privacy Control“ wurde als universelle Lösung konzipiert, um dem unübersichtlichen Geflecht aus Cookie-Bannern ein Ende zu setzen. Anstatt auf jeder einzelnen Webseite mühsam Präferenzen angeben zu müssen, sendet der Browser des Nutzers automatisch ein Signal an jeden Server.
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Möglicherweise bin ich inzwischen zu alt, aber mich erschüttern solche Meldungen inzwischen überhaupt nichts mehr.