08.07.2026 Brandgefährliche Inhalte des NATO-Gipfels, die verborgen bleiben sollen
Gleichermaßen doppelzüngig ist die Selbstdefinition der „NATO“ als Bollwerk der Demokratie und Menschenrechte, obwohl allein die „CIA“ seit „NAT“O-Grünung in vielen Staatsstreichen aktiv war, so u.a. im Iran 1953 und danach in Guatemala, dem Kongo, in Chile, Grenada, Panama, Syrien, der Ukraine und Venezuela.
Wie demokratisch die „NATO“ ist, wurde im Vorfeld des aktuellen „NATO“-Gipfels in Ankara erneut deutlich. So berichtete die „Tagesschau“ aus Ankara:
„Lokalen Medienberichten zufolge wurden bei den Razzien die Wohnungen von Gewerkschaftern, Anwälten und linken Aktivisten durchsucht. Wie der ‚Verein fortschrittlicher Juristen‘ auf X-Twitter mitteilte, wurden unter anderem Anwälte in Istanbul und Ankara festgenommen.
Der Verein verurteilte das Vorgehen, das darauf abziele, ‚der NATO vor dem Gipfel einen dornenlosen Rosengarten zu bereiten.‘ (…) Das Gouverneursamt von Ankara sprach ein Versammlungs- und Demonstrationsverbot im gesamten Stadtgebiet aus. Dies gilt (…) bis zum 10.07.2026 und untersagt neben Demonstrationszügen und Pressekonferenzen auch Hungerstreiks und das Verteilen von Flugblättern.“
Das zeigt deutlich, was hinter der Fassade der vermeintlich demokratischen Wertegemeinschaft von „Frieden, Demokratie, Freiheit und der Herrschaft des Rechts“ verborgen ist.
Lange schon haben Politiker und Militärs hinter verschlossenen Türen strategische Neuerungen zur Bedeutung von KI und Drohnen sowie der Nuklearstrategie im 21. Jahrhundert vorbereitet, die die „NATO“ in Ankara weiterentwickeln wird. Hinweise für eine Erweiterung in der US-Atomwaffen-Strategie für Europa offenbart ein Bericht der Financial Times:
Die USA ‚denken darüber nach‘, die nukleare Teilhabe auf weitere „NATO“-Staaten in Europa auszuweiten. Den Hintergrund offenbart die Nachrichten-Plattform „consilio international“:
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