„Totalitärer Gestus an der Freien Universität“
Ein besonders peinliches Beispiel für den totalitären Gestus, mit dem viele Wissenschaftler zunehmend auftreten, lieferte jüngst die „Freie Universität Berlin“.
Ein besonders peinliches Beispiel für den totalitären Gestus, mit dem viele Wissenschaftler zunehmend auftreten, lieferte jüngst die „Freie Universität Berlin“.
Wenn wir den Anstieg der globalen Temperaturen nicht durch eine drastische Senkung der Kohlendioxid-Emissionen eindämmen können, könnte dann das so genannte Geo-Engineering eine Möglichkeit sein, den Planeten zu kühlen? Das ist die Frage, die der BBC-Wettermoderator Simon King in einem kürzlich erschienenen Artikel gestellt hat.
Der Energiebedarf in Indien ist so groß, dass die Modi-Regierung die Energieversorgungsunternehmen dazu angehalten hat, endlich zu klotzen. Anstatt die üblichen 1-2 Gigawatt neuer Kohlekraftwerke zu bauen, wie sie es in den letzten zehn Jahren getan hatten, haben sie im letzten Jahr genug Ausrüstung für den Bau von 10 Gigawatt bestellt.
Gefährliche Geoengineering-Experimente, die früher als Tabu galten, werden mittlerweile ganz offen durchgezogen. Wie das Portal Common Dreams berichtet, wollen Wissenschaftler 60.000 Gallonen Natriumhydroxid (ca. 227.000 Liter) in den Atlantischen Ozean vor Cape Cod gießen, einer Halbinsel im Südosten von Massachusetts in den USA.
Systemmedien scheinen einen kuriosen Wettkampf ausgerufen zu haben: Seit Jahren liefert die Suche nach Ländern und Kontinenten, die sich angeblich viel schneller als der Rest der Welt erwärmen, widersprüchliche Ergebnisse. Es scheint, als würde die Klimakatastrophe überall schlimmer zuschlagen als anderswo – und das gleichzeitig. So finden sich beispielsweise in ein und demselben Jahr Berichte darüber, dass Russland, die USA, China und Europa sich jeweils schneller erwärmen würden als der Rest des Planeten.