31.12.2025 EU erhöht NGO-Budget um 600&nbps;Prozent
Sogenannte „NGOs“, Non-Governmental Organisations, sind sehr häufig eigentlich Regierungsorganisationen, die vom Staat abhängig gemacht wurden und auch der Staatsagenda dienen.
Dies betrifft etwa das Zensurnetzwerk oder auch verschiedene Felder des Kulturkampfes, etwa Transgenderismus, Zuwanderung und alle möglichen Varianten von „Diversität und Inklusion“. Das neue EU-Budget für die Zeit von 2028–2034 sieht eine massive Erhöhung der Ausgaben für „NGOs“ vor.
Der aktuelle Budgetvorschlag sieht vor, dass die Finanzierung für NGOs um 600% steigen soll und damit mehr als 8,6 Mrd. erreichen wird.
Mit diesem Plan grenzt sich Brüssel auch scharf von der konservativen Wende in den USA ab. Dagegen will die EU ihre Position als offizielle, „progressive“ Opposition zur US-Bundesregierung festigen.
Die intensivierte Finanzierung durch den EU-Steuerzahler wird kulturelle Konflikte rund um die sogenannte „Wokeness“ innerhalb der EU weiter befeuern.
Der Plan sieht im Grunde eine fortschreitende Finanzierung von Aktivisten vor, die auf der Straße und außerparlamentarisch agitieren und die Agenda der EU vorantreiben, sich dabei aber als oppositionell inszenieren.
Sie fordern jedoch nicht eine andere Agenda, sondern nur mehr von der EU-Agenda. Heißt: Mehr EU-Zentralisierung, mehr gesellschaftliche „Diversität“, mehr Klimapropaganda, mehr Impfungen – nur um einige Beispiele zu nennen.
Weiterlesen => tkp.at/2025/12/31/eu-erhoeht-ngo-budget-um-600-prozent
Wenn man nicht gegen die Regierung auf die Straße geht,
sondern mit dieser, dann ist das keine Demo, sondern eine Parade.
Quelle: Mr. Unbequem – X-Twitter 02.02.2025