Reuters – Ein weiterer Büttel der „Great Reset“-Fraktion

04.08.2023 Der österreichische Staatschef unterstützt die rechtsextreme Idee, Bargeld in der Verfassung zu verankern
 
Österreichs konservativer Bundeskanzler Karl Nehammer möchte, dass das Recht auf Bargeldnutzung in der Verfassung verankert wird, sagte er in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme gegenüber österreichischen Medien, eine Idee, die die rechtsextreme Freiheitliche Partei seit Jahren vorantreibt.
 
In den meisten Meinungsumfragen liegt die einwanderungsfeindliche Freiheitliche Partei (FPÖ) auf Platz eins mit deutlichem Vorsprung vor den oppositionellen Sozialdemokraten und Nehammers Konservativen, die mit den linken Grünen eine Zweiparteienkoalition bilden. Das derzeitige Parlament läuft bis Herbst nächsten Jahres.
 
„Das Thema Bargeld liegt den Menschen sehr am Herzen“, sagte Nehammer gegenüber österreichischen Medien, darunter der Nachrichtenagentur APA.
 
„Mir ist es wichtig, dass Bargeld in die Verfassung aufgenommen wird“, zitierte ihn die APA. Er habe Finanzminister Magnus Brunner gebeten, vor einem Treffen mit Banken im September einen Vorschlag auszuarbeiten, fügte die APA hinzu.
 
Die Österreicher gehören zu den bargeldfreudigsten Nationen der Eurozone. In Krisenzeiten, etwa zu Beginn der COVID-19-Pandemie, sind sie zu Banken geeilt und haben zu Hause Bargeld gehortet. Viele Touristen sind fassungslos, wenn sie feststellen, dass einige Restaurants und Cafés keine Kartenzahlung akzeptieren.

 
Quelle: reuters.com/world/europe/austrian-leader-backs-far-right-idea-enshrining-cash-constitution-2023-08-04
– gefunden bei NorbertHaering.de
 

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