31.08.2025 „Mit einer Vier-Tage-Woche werden wir den Wohlstand nicht erhalten können“
Im letzten Sommerinterview mit dem ZDF spricht er über Arbeit, Rente und Schulden. „Mit einer Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können“, lautet seine Botschaft. Noch vor wenigen Wochen hatte er den Herbst der Reformen ausgerufen. Details, wie der „Herbst der Reformen“ mit Blick auf den Sozialstaat aussehen soll, erläuterte er allerdings auch im Interview nicht.
Quelle: handelsblatt.com/politik/deutschland/merz-im-sommerinterview-mit-einer-vier-tage-woche-werden-wir-den-wohlstand-nicht-erhalten-koennen/100151215.html
03.10.2025 Kanzler beschwört gemeinsame Kraftanstrengung für „neue Einheit“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit eine gemeinsame Kraftanstrengung aller gefordert, um die gegenwärtigen Probleme zu bewältigen. „Vieles muss sich ändern, wenn vieles so gut bleiben oder gar besser werden soll, wie es in unserem Land bisher ist. Lassen Sie uns eine gemeinsame Kraftanstrengung unternehmen für eine neue Einheit in unserem Land.“
Quelle: welt.de/politik/deutschland/article68dfb57b89973cba61e806a6/tag-der-deutschen-einheit-merz-beschwoert-gemeinsame-kraftanstrengung.html
17.01.2026 „Wirklich notwendig?“ Merz kritisiert hohen Krankenstand in Deutschland
Merz sagte in Bad Rappenau, die Beschäftigten in Deutschland kämen im Schnitt auf 14,5 Krankentage. „Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten. Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?“
Quelle: rnd.de/politik/merz-kritisiert-hohen-krankenstand-in-deutschland-wirklich-notwendig-AKALAMNDMRDU5MSK72HLXFSUAU.html
21.04.2026 Sind die Deutschen zu faul?: Friedrich Merz kritisiert erneut die Arbeitsmoral der Deutschen
Erneut sorgt eine Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz für Aufregung! Merz war am Abend des 20.06.2026 Gastredner beim Jahresempfang des „Bundesverbandes deutscher Banken“ in Berlin. Neben der gesetzlichen Rente und Krankenversicherung fand Merz im Rahmen einer kurzen Frage-und-Antwort-Runde deutliche Worte bei der Notwendigkeit umfassender Reformen in der Wirtschaft sowie in der Gesellschaft. Dabei „griff“ er wiederum die arbeitende Bevölkerung an: „Wir haben uns ausgeruht, wir sind ein bisschen zu bequem geworden“.
Quelle: tvo.de/sind-die-deutschen-zu-faul-friedrich-merz-kritisiert-erneut-die-arbeitsmoral-der-deutschen-809432
29.04.2026 „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagt Merz über Anfeindungen
Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich selbstkritisch und will an seiner Sprache arbeiten, um die Bürger von seiner Politik zu überzeugen. „Ich kann da in der Tat noch besser werden“, sagte Merz im Interview mit dem „Spiegel“. Auf die Frage, warum er mit seinen Worten offenbar bislang nicht durchdringe und ob hier eine Schwäche von ihm liege, sagte er: „Ich denke darüber natürlich nach.“
Er nehme in Kauf, dass er für Aussagen angefeindet werde. Er sei zwar nur gelegentlich auf Social Media unterwegs, „aber wenn Sie mal schauen, was dort über mich verbreitet wird, wie ich da angegriffen und herabgewürdigt werde – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen. Ich beschwere mich nicht darüber, aber so ist es.“
Quelle: welt.de/politik/deutschland/article69f1ac4d792e2c3e9d47d3f5/friedrich-merz-kein-bundeskanzler-vor-mir-hat-so-etwas-ertragen-muessen-sagt-er-ueber-anfeindungen.html
06.05.2026 „Merz hat keine Ahnung vom realen Leben“ – Kanzler weiß nicht, wie hoch die Krankenkassenbeiträge sind
„Wir zahlen schon für jeden Grundsicherungsempfänger“, sagte Merz. „144 Euro sind natürlich nicht viel, aber eine Verkäuferin mit Familie bezahlt weniger in die gesetzliche Krankenversicherung und hat trotzdem einen vollständigen Versicherungsschutz mit der ganzen Familie.“ Alles in allem landet man bei monatlichen Krankenkassenkosten von 218,75 Euro für eine durchschnittliche Verkäuferin.
Quelle: merkur.de/politik/die-krankenkassenbeitraege-sind-keine-ahnung-vom-realen-leben-merz-weiss-nicht-wie-hoch-zr-94290669.html
Statt mal die Klappe zu halten, setzt er noch einen oben drauf.
20.05.2026 Ungeduld „geht an der Wirklichkeit vorbei“: Merz attestiert Teilen der Gesellschaft ein „Erkenntnisproblem“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei den geplanten Wirtschaftsreformen Teilen der Gesellschaft ein fehlendes Problembewusstsein attestiert. Beim eSummit 2026 der Elektro- und Digitalindustrie in Berlin sagte der CDU-Politiker: „Wir haben nicht nur ein Umsetzungsproblem, sondern in beachtlichen Teilen der Gesellschaft immer noch ein Erkenntnisproblem.“
Quelle: apollo-news.net/ungeduld-geht-an-der-wirklichkeit-vorbei-merz-attestiert-teilen-der-gesellschaft-ein-erkenntnisproblem
14.04.2026 Deutschland und Ukraine vertiefen Militärkooperation
Deutschland und die Ukraine bauen ihre Zusammenarbeit im militärischen Bereich aus. Bei den ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit mehr als 20 Jahren unterzeichneten beide Seiten eine Vereinbarung zur Verteidigungszusammenarbeit.
Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, damit entstehe eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine.
„Wir wollen in unsere gemeinsame Zukunft investieren“, sagte der Kanzler in Berlin. Ihm zufolge wurden weitere umfassende Unterstützungsleistungen vereinbart. Sie beträfen die Luftverteidigung, weitreichende Waffen, Drohnen und Artilleriemunition.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem „Drohnen-Deal“, bei dem Deutschland und die Ukraine perspektivisch gemeinsam Drohnen produzieren sollen.
Es könnte „der größte Deal dieser Art in Europa“ werden, sagte Selenskyj. Der genaue Umfang der Zusammenarbeit, weitere Details und Fristen würden noch erarbeitet.
Darüber hinaus wird Deutschland einen Vertrag der Ukraine mit dem Rüstungsunternehmen Raytheon über die Lieferung von mehreren Hundert „Patriot“-Raketen finanzieren. Zudem sei mit dem deutschen Unternehmen „Diehl Defence“ die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme vereinbart worden, teilte das Verteidigungsministerium mit.
Auch dieses Vorhaben wird von Deutschland finanziert und den Schutz kritischer Infrastrukturen und Städte erheblich verbessern“, erklärte das Ministerium.
Quelle: tagesschau.de/inland/innenpolitik/deutsch-ukrainische-konsultationen-102.html
22.04.2026 Bundesregierung in Erklärungsnot: Wohnungsbau für die Ukraine, Wohnungsnot daheim
Wenig beachtet von der Öffentlichkeit hat sich die Bundesregierung am 14. April 2026 in ihrer „Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine“ dazu verpflichtet, den Aufbau bezahlbaren sozialen Wohnraums und kommunaler Wohnungsbaugesellschaften in der Ukraine mit deutscher Förderung zu unterstützen.
Flankiert wird dies durch neue Finanzmittel von bis zu 233 Mio. € für die Entwicklungszusammenarbeit. Zugleich heißt es in dem Zusammenhang im Dokument, für deutsche Unternehmen solle „Potenzial für künftige Investitionen in der Ukraine freigesetzt werden“.
Quelle: ostdeutscheallgemeine.com/article/wohnungsbau-fuer-die-ukraine-leerstelle-daheim-wie-berlin-einen-widerspruch-wegredet-10031979
21.05.2026 Merz schlägt in Brief EU-Sonderstatus für Ukraine vor – Beistandsklausel soll greifen
Bundeskanzler Friedrich Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem schnellen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ der Europäischen Union anbieten.
Der Sonderstatus wäre ein starkes politisches Signal, „das die Ukraine und ihre Bürger in ihrem anhaltenden Kampf gegen die russische Aggression so dringend brauchen“, heißt es in dem Brief, der der „Deutschen Presse-Agentur“ in Brüssel vorliegt.
Nach den Vorstellungen des Kanzlers könnte der Sonderstatus eine Teilnahme der Ukraine an Sitzungen des Europäischen Rates und des Rates der EU umfassen – allerdings ohne Stimmrecht.
Ein besonders weitgehender Teil des Vorschlags betrifft die Sicherheitspolitik. Merz schlägt so vor, dass die Ukraine ihre Außen- und Sicherheitspolitik vollständig an die der EU ausrichtet.
Zugleich sollen sich die Mitgliedstaaten politisch dazu bekennen, die Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrages auch auf die Ukraine anzuwenden, „um eine substanzielle Sicherheitsgarantie zu schaffen“.
Quelle: welt.de/politik/deutschland/article6a0e8beaf0f7eb608db78bab/ukraine-krieg-friedrich-merz-schlaegt-eu-sonderstatus-fuer-kiew-vor-beistandsklausel-soll-greifen.html

Quelle: ilium.de/zustimmung/kanzler/friedrich_merz
„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“. 😭
Nun, die Bürger dieser Republik müssen Merz (leider) auch ertragen. Wer mehr Nachteile hat, dürfte klar auf der Hand liegen.
#JustMy2Cent