02.11.2026 Die Plandemie als Abzocke: Wie die Corona-Krise das Finanzsystem rettete
Eine Analyse auf dem „Substack“ von „DrBine“ greift die Theorie der ehemaligen US-Regierungsbeamtin und Investmentbankerin Catherine Austin Fitts auf und prüft sie rückblickend an den wirtschaftlichen Realitäten. Das Ergebnis ist ernüchternd:
Die „Pandemie“ diente als perfekter moralischer Deckmantel, um ein kollabierendes Finanzsystem zu stabilisieren und gleichzeitig eine radikale Neuordnung der Geldordnung voranzutreiben.
atherine Austin Fitts vertritt seit Jahren die These, dass im August 2019 auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole der sogenannte „Going Direct Reset“ beschlossen wurde. Das weltweite Finanzsystem stand damals kurz vor dem Zusammenbruch.
Im September 2019 kollabierte der US-Repo-Markt – das Herzstück des Interbankenhandels.
Die Zinsen für Übernachtkredite schossen auf 10%. Die Zentralbanken mussten im Eiltempo Billionen in das System pumpen.
Ohne eine globale Ablenkung wäre die Öffentlichkeit sofort hinterfragt haben, warum die Notenpressen der Fed und der EZB wieder Tag und Nacht liefen.
Die Corona-Krise lieferte ab Frühjahr 2020 die moralisch unangreifbare Begründung für die größte Gelddruck-Orgie der Menschheitsgeschichte.
Fitts hatte bereits zuvor zusammen mit dem Wirtschaftswissenschaftler Mark Skidmore auf 21 Billionen $ „nicht unterstützter Buchungsanpassungen“ beim „Pentagon“ und „Department of Housing and Urban Development“ hingewiesen – Summen, die mutmaßlich in geheime Budgets abgezweigt wurden.
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18.10.2019 Crash am US-Repo Markt – neue Rekordintervention der Fed
Bereits seit dem 17.09.2019 muss die US-Notenbank am amerikanischen Repo-Markt intervenieren, um einen Crash zu vermeiden. Dabei spielen US-Staatsanleihen eine wichtige Rolle. Am Repo-Markt können Banken Staatsanleihen via Rückkaufvereinbarung (Repurchase Agreement) verpfänden und sich so kurzfristig benötigte Liquidität beschaffen.
Sie erhalten den Gegenwert der Anleihe und verpflichten sich, diese nach kurzer Zeit, z.B. nach einem Tag, zum gleichen Preis wieder zurückzukaufen.
Für den Zeitraum der Verpfändung müssen wie bei einem Pfandleiher Zinsen bezahlt werden, die sogenannte Overnight Repo Rate. Dieser Zinssatz bewegt sich normalerweise unterhalb des US-Leitzinses, bei aktuell 1,92%. Am 17.09.2019 schoss dieser Zins jedoch auf 10% p.a. nach oben, obwohl die US-Notenbank die Leitzinsen ihrerseits vorher zweimal gesenkt hatte:
Zunächst ging man davon aus, dass, wie bei früheren kurzzeitigen Verspannungen am Repo Markt, Sonderfaktoren wie Steuerzahlungen der Banken oder das nahende Quartalsende dafür verantwortlich seien. Doch beides trifft nach über vier Wochen nicht mehr zu.
Ohne die andauernden Liquiditätsspritzen der Fed, die gestern mit einem Volumen von 205,7 Mrd. $ einen neuen Rekordwert erreichten, würde die Lage völlig eskalieren und sich zu einem Crash am Offshore-Dollar-Geldmarkt sowie an anderen Märkten ausweiten.
Quelle: finanzmarktwelt.de/crash-am-us-repo-markt-neue-rekordintervention-der-fed-144694/
13.07.2026 Liquiditätskrise voraus? Dieses Warnsignal kann die Fed nicht ignorieren
Ende Juni musste die Federal Reserve mit einer Injektion von mehr als 10 Mrd. $ am Repo-Markt aktiv werden, um eine Liquiditätskrise im Banken-Sektor zu verhindern. Das war die größte Repo-Markt-Intervention der Fed seit 2019.
Der Eingriff ist ein klares Warnsignal, da er auf strukturelle Schwächen im Finanzsystem hinweist. Die Zeit der US-Notenbank, noch länger auf ihrem straffen geldpolitischen Kurs zu verharren, läuft ab. Das hat perspektivisch sehr große Auswirkungen auf die Preisentwicklung von Vermögenswerten.
Der Repo-Markt ist ein kurzfristiger Kreditmarkt, in dem Banken Cash gegen Sicherheiten (meist Staatsanleihen) leihen oder verleihen, oft über Nacht.
Eine Bank mit überschüssiger Liquidität leiht Geld an eine andere, die Sicherheiten stellt, mit der Vereinbarung, diese später zurückzukaufen.
Primärhändler (Großbanken wie JPMorgan und Co.) wickeln 90 Prozent der Transaktionen ab. Der Markt ist entscheidend für die Liquidität im Finanzsystem.
Ein Anstieg der Repo-Zinsen signalisiert eine Knappheit der Liquidität und kann die Kreditmärkte destabilisieren, wenn die Federal Reserve nicht schnell interveniert.
Quelle: onvista.de/news/2025/07-13-liquiditaetskrise-voraus-dieses-warnsignal-kann-die-fed-nicht-ignorieren-124-49-26409374
Auf die Krise am Repo-Markt hatten 2019 bereits Marc Friedrich und Markus Krall hingewiesen. Und beide sind heute mehr denn je der Meinung, dass es irgendwann knallt.
Wird es. Aber den Zeitpunkt legen die Akteure fest, die solche Krisen immer wieder herbeiführen und letzten Endes auch dran verdienen. Verlierer werden – wie immer – die Bürger sein.
#JustMy2Cent