Es lebe die Korruption – sie lebe hoch

02.01.2025 EZB verschleiert Gehalt: Bankchefin Lagarde verdient 56 Prozent mehr, als ihr offiziell zusteht
 
Die Präsidentin der „EZB“, Christine Lagarde, verdient deutlich mehr, als sie öffentlich angibt.
 
Laut einer Analyse der „Financial Times“ verdiente Lagarde im Jahr 2024 insgesamt rund 726.000 €, was etwa 56% mehr ist als das 466.000-Euro-„Grundgehalt“, das Lagarde als „EZB“-Chefin zusteht und das die „EZB“ in ihrem Jahresbericht veröffentlichte.
 
Lagardes Grundgehalt allein macht sie zur bestbezahlten Beamtin der gesamten EU. Außerdem erhält sie zusätzlich zu ihrem Grundgehalt 135.000 € an Nebenleistungen für Wohnraum und andere Angelegenheiten.
Quelle: apollo-news.net/ezb-verschleiert-gehalt-bankchefin-lagarde-verdient-56-prozent-mehr-als-ihr-offiziell-zusteht

 

Kein Problem! Wird doch aus Steuergeldern bezahlt.

 

02.01.2025 EU-Kommission will Fördergelder für NGOs und Medien um fast 600 Prozent erhöhen
 
Während im EU-Parlament im vergangenen Jahr der Streit über die Förderung von NGOs durch EU-Behörden an Schärfe gewonnen hat, läuft die Finanzierung weiter. Für den Zeitraum 2028 bis 2034 ist vorgesehen, dass das entsprechende Budget auf rund 8,5 Mrd. € anwächst – ein Anstieg von nahezu 600%.
 
Zum Vergleich: Zwischen 2021 und 2027 beliefen sich die EU-Mittel auf rund 1,5 Mrd. €. Diese wurden überwiegend über das Programm „Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ (CERV) an zivilgesellschaftliche Organisationen vergeben, darunter NGOs und Thinktanks.
 
Künftig soll „CERV+“ als Aktionsbereich in einem neuen, einheitlichen Förderprogramm mit dem Namen „AgoraEU“ aufgehen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Nachrichtenmedien sowie auf dem sogenannten Kampf gegen „Desinformation“. Das neue Programm soll am 01.01.2028 starten.
 
In dem 72-seitigen Vorschlag heißt es:
 
„Angesichts wachsender Risiken im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, gesundheitlichen Notlagen, technischen Unfällen, sich wandelnden Sicherheitsbedrohungen und anderen Störungen wird diese Initiative die Widerstandsfähigkeit lebenswichtiger gesellschaftlicher Funktionen stärken und zu einer resilienteren, sichereren und besser gewappneten Union im Einklang mit den Zielen der EU-Strategie für eine Union der Krisenvorsorge beitragen.“
 
Besonders im Medienbereich legt die EU-Kommission den Schwerpunkt auf die „Verbesserung des Zugangs“ der Bürger zu „vertrauenswürdigen Informationen“.
 
Die Förderprogramme würden häufig mit Schlagworten wie „Bekämpfung von Desinformation“ oder „Unterstützung faktenbasierter Berichterstattung“ versehen. Gleichzeitig, so der italienische Investigativ-Journalist Thomas Fazi in einem Interview mit der „Berliner Zeitung“, würden „klare strategische Ziele verfolgt, um die öffentliche Debatte zu beeinflussen und die EU-Agenda zu fördern“.
 
Unabhängig von dieser politischen Kritik weist der „Europäische Rechnungshof“ seit Jahren auf strukturelle Schwächen bei Transparenz und Nachvollziehbarkeit der EU-Förderung von NGOs hin.
Quelle: berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-kommission-will-foerdergelder-ngos-medien-um-fast-600-prozent-erhoehen-li.10012425

 

Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing‘ – altes Sprichwort.
 
Wenn ein misstrauenswürdiges Konglomerat von „vertrauenswürdigen Informationen“ salbadert, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.
 
Uneigentlich wird auch diese Nachricht keinerlei Interesse bei niemandem wecken.
 
#JustMy2Cent

 

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