24.01.2026 Österreich: Corona-Todeszahlen wurden künstlich hochmanipuliert
Der Landtagsabgeordnete Jürgen Wirth Anderlan hat in Südtirol ein Dokument offengelegt, das beweist, dass Hausärzte während der COVID-19-„Pandemie“ von Amts wegen angewiesen wurden, auch Todesfälle aufgrund von Grippe und Bronchialerkrankungen als „Covid-Todesfälle»“ einzustufen.
Das brisante Dokument mit der Protokollnummer 0039342-B bestätigt, dass Dagmar Regele, damals Direktorin des Departments für Gesundheitsvorsorge im Sanitätsbetrieb, und Anna Maria Bassot, damals geschäftsführende Direktorin des „Dienstes für Hygiene und Öffentliche Gesundheit“, im März 2020 eine entsprechende offizielle Anweisung versendeten.
Die Echtheit des Dokuments wurde bereits von Gesundheitslandesrat Hubert Messner bestätigt. Dieser erklärte:
„Unter Berücksichtigung der Epidemiezeit für Todesfälle zu Hause wird es als angemessen erachtet, alle Todesfälle aufgrund von Grippesyndromen und bronchopulmonalen Pathologien wie Infektionstodesfälle zu behandeln. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten einen positiven Abstrichtest gemacht hat, müssen diese Informationen auf dem Interventionsblatt und auf der Sterbeurkunde vermerkt werden.“
Wirth Anderlan erklärt dazu:
„Das Schreiben ist auch an die Spitze der Sanitätseinheit sowie an die Landesnotrufzentrale in Südtirol ergangen. Ärzte sind damit faktisch angewiesen worden, medizinische Diagnosen zu verfälschen.» Für den Landtagsabgeordneten ist damit klar:
Diese Pandemie war eine Test- und Papierpandemie.“
Quelle:transition-news.org/corona-todeszahlen-wurden-kunstlich-hochmanipuliert
Da bei uns auch die Grippe wie von Zauberhand aus den Statistiken verschwnd, darf man getrost davon ausgehen, dass es hier eine ähnliche Order gab.
#JustMy2Cent