01.06.2026 Palantirs KI führt Krieg gegen Russland
KI-Software „PRISMA“ von „Palantir“ analysiert in Echtzeit russische Luftabwehrstellungen, berechnet Flugrouten durch Verteidigungslücken und speist die Koordinaten direkt in die „Kill Chain“ ein.
„Palantir“-CEO Alex Karp prahlte zuvor, die Sommerangriffe auf Moskau würden die „Krone“ der KI-Systeme werden.
Das ist keine Unterstützung. Das ist direkte operative Kriegsbeteiligung eines privaten US-Unternehmens an Angriffen auf eine Atommacht. Damit ist die Grenze zwischen „Unterstützung“ und direkter Kriegsteilnahme gefallen.
Nicht durch einen Regierungsbeschluss, nicht durch eine Kriegserklärung, nicht durch eine parlamentarische Debatte. Sondern durch einen Tech-Konzern aus Denver, Colorado, dessen Software nun in Echtzeit Angriffe auf russisches Territorium steuert.
CNN hat Aufnahmen aus einem Kommandoposten des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR veröffentlicht, die die Arbeit mit der „Palantir“-Plattform „PRISMA“ zeigen. Was dort zu sehen ist, sprengt jede Vorstellung von „ziviler Technologieunterstützung“.
Es handelt sich um ein voll integriertes Kommando- und Kontrollsystem für Angriffsdrohnen.
Das „PRISMA“-System, entwickelt in Zusammenarbeit mit „Palantir“ und offiziell vom ukrainischen Verteidigungsminister Fedorov Anfang Mai 2026 vorgestellt, ist das Gehirn des ukrainischen Drohnenkriegs. Die Schnittstelle des Systems umfasst:
▶ Eine interaktive Karte mit Drohnen-Flugrouten, Luftabwehrzonen und Zielkoordinaten
▶ Ein Planungspanel zum Hochladen von Flugaufträgen und zur Drohnen-Koordination
Weiterlesen => tkp.at/2026/06/01/palantirs-ki-fuehrt-krieg-gegen-russland