04.08.2026 Die Bundregierung raubt Sie aus: 1 Billion Euro!
Erinnern Sie sich noch an Jürgen Trittin, der als Umweltminister im Jahre 2004 diesen bemerkenswert dummen Satz abgesondert hat:
„Die Förderung erneuerbarer Energien (kostet) einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat … – so viel wie eine Kugel Eis“ (BMU, 2004).
Obschon Wind und Sonne keine Rechnung schicken, sind die Stromkosten in dem Maße gestiegen, in dem Wind- und Solarenergie ausgebaut wurden.
Mit der Einführung des Erneuerbaren Energiengesetzes im Jahr 2000 steigen die Kosten stetig und auf mehr als das doppelte ihres Ausgangsniveaus, um dann 2023 die Anfälligkeit des auf Sand, Solar und Wind gebauten Stromnetzes für Preisschocks geradezu dramatisch offenzulegen.
Da Wind und Sonne nicht nur keine Rechnung schicken, sondern zuweilen die Stromlieferung verweigern, ist Backup notwendig, Gas und Kohle in Deutschland.
Und dieses Backup kostet, wenn man billige Bezugsquellen aus ideologischen Gründen streicht, und nunmehr teuer kaufen muss, viel Geld.
Die Stromrechnung für Steuerzahler und private Haushalte setzt sich wie folgt zusammen:
ᐅ ~40% aus Kosten für Beschaffung und Vertrieb;
ᐅ ~25% aus Netzentgelten;
ᐅ ~35% aus Steuern und Abgaben:
ᐅ Stromsteuer (2.05 ct/KWh);
ᐅ Konzessionsabgabe (1.67 ct/KWh – Abgabe an Gemeinden);
ᐅ Aufschlag für besondere Netznutzung (1.56 ct/KWh);
ᐅ Offshore-Netzumlage (0,94ct/KWh, Anbindung von Offshore-Anlagen);
ᐅ KWKG-Umlage (0,45 ct/KWh – Förderung der Kraft-/Wärmekopplung);
ᐅ 19% Mehrwertsteuer auf alles (inklusive der Steuern, also Doppelbesteuerung)
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So kommen die hohen Strompreise zustande.
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Über Steuern und Abgaben und vor allem irre politische Entscheidungen:
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