Das Brüsseler Imperium als verlängerter Arm der NATO

06.01.2026 Der Bannstrahl der EU gegen kritische Publizisten geht auf einen NATO-Gipfelbeschluss von 2023 zurück
 
Die „NATO“-Regierungen kündigten bei ihrem Gipfel in Vilnius 2023 an, bei ihren verstärkten Bemühungen um den Aufbau von gesellschaftlicher Widerstandsfähigkeit (aka: Kriegstüchtigkeit) mit der EU zusammenzuarbeiten, insbesondere auch, was die Bekämpfung von Desinformation angeht:
 
„Während wir unsere Bemühungen zum Aufbau von Resilienz verstärken, werden wir weiterhin mit unseren Partnern zusammenarbeiten, die ähnliche Anstrengungen unternehmen, insbesondere mit der Europäischen Union.
 
Wir werden weiterhin gegen Desinformation und Fehlinformationen vorgehen, unter anderem durch positive und wirksame strategische Kommunikation (Propaganda; N.H.). Wir werden auch weiterhin unsere Partner bei der Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber hybriden Herausforderungen unterstützen.“
 
Man kann das als Einräumung lesen, dass die „NATO“ bei der Bekämpfung sogenannter Desinformation im Hintergrund mit die Fäden zieht.
 
Nicht ganz zufällig ist Brüssel ja sowohl die Hauptstadt der EU als auch der „NATO“. Und so kam es, dass die EU mit ihrer im Juni 2024 verkündeten „Strategischen Agenda 2024 – 2029“ voll auf Kriegstüchtigkeitskurs einschwenkte.
 
Weiterlesen => norberthaering.de/propaganda-zensur/eu-sanktionen-nato-giplel

 

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